Die Seite der Aktiven Passiven im Peiner Walzwerker Verein

"Erlebnistag der Walzwerker in der Autostadt"

Die Autostadt in Wolfsburg ist ein Auslieferungszentrum, ein Automuseum und ein Freizeitpark in unmittelbarer Nähe des VW-Werks, dem Mittelkanal und die Fußballfreunde unter uns wissen es natürlich, nicht weit entfernt vom Stadion des VFL Wolfsburg. Seit der Eröffnung im Jahre 2000 haben mehr als 28 Millionen Menschen diese mobile Erlebniswelt besucht.
Um diese mobile Erlebniswelt einmal selbst kennen zu lernen, reisten die Aktiven Passiven des PWV mit der Bundesbahn in die Autostadt nach Wolfsburg. Nach einem kurzen Fußmarsch erreichten die Teilnehmer die Eingangshalle der Autostadt, welche durch ihre Architektur insbesondere der Gitterglobus einen bleibenden Eindruck bei den Walzwerkern hinterließ. Nach einer interessanten Informationsrunde ging es dann weiter in das Museum der Oldtimer. Natürlich waren nicht die Aktiven Passiven mit über 60 Lebensjahre gemeint, sondern wunderschöne, alte Automobile wie zum Beispiel der eine millionste goldlackierte VW Käfer, welcher im Jahr 1955 gebaut wurde. Das Museum ließ natürlich bei jedem Autofreund/in das Herz ein wenig schneller schlagen und man wusste nicht zu sagen, ob die Oldtimer oder die Augen der Betrachter mehr glänzten. Natürlich gab es auch großes Interesse bei den neuesten VW-Modellen. Der Ein oder Andere hätte auch bestimmt eins der Modelle gern sein Eigen genannt, aber mehr als eine Sitzprobe und einmal so tun als ob, war leider nicht gewesen.
Bevor es dann mit einer Werkstour weiterging, musste man sich ein wenig stärken. Was lag da näher, als sich einmal die legendäre VW- Currywurst schmecken zu lassen.
Nach der Mittagspause ging es dann auf dem Mittellandkanal mit einem Zubringerboot in Richtung Produktionsstätten des VW-Werks. Obwohl im Werk Wolfsburg ca. 55000 MA. beschäftigt sind, waren in der Abteilung welche von den Walzwerkern besichtigt wurde, nur wenige Mitarbeiter zu sehen. Die meisten Arbeitsschritte wurden von Robotern ausgeführt. Trotzdem waren die Teilnehmer davon beeindruckt, wie bei kontinuierlichen Arbeitsvorgängen unter relativ kurzer Zeit die Fahrzeuge zusammen gebaut werden. Auch wenn die Besichtigung der Produktionsstätte aus versicherungstechnischen Gründen zeitlich gegrenzt war, waren sich die Teilnehmer darüber einig: „ Es lohnt sich auch ein zweiter Besuch in der Autostadt Wolfsburg.“



"Ilse Grimpe wurde Winterkönigin bei den Aktiven Passiven"

Erstmals seit Bestehen der Gruppe schossen die Aktiven Passiven einen Winterkönig bzw. Königin aus. Dazu trafen sich die Walzwerker auf dem Schießstand und im Vereinsraum des Peiner Walzwerker Verein. Dass das Schießen zu den Stärken der Walzwerker gehört, bewiesen die Teilnehmer dann auch auf dem Schießstand und es wurden doch einige sehr gute Teiler geschossen. Dieses bestätigte auch unser Schießsportleiter Heinz Gehrke, welcher uns mit dem Kameraden Reinhard Pralert hilfreich zur Seite stand.
An dieser Stelle noch einmal einen schönen Dank, das diese beiden Kameraden immer ein offenes Ohr für die Aktiven Passiven haben.
Nachdem sich die Gruppe bei einer Schlachte Platte und einem leckeren Gezapften gestärkt hatte, kam es dann zur Proklamation der neuen Majestät.
Sehr zur Freude aller Teilnehmer wurde dann Ilse Grimpe als Winterkönigin der Aktiven Passiven bekannt gegeben. Ilse Grimpe bewies wieder einmal mehr, dass man selbst mit „höre und staune“ 83 Jahren noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Mit ruhiger Hand und guten Augenmaß erreichte sie einen 131 Teiler und verwies Brigitte Bührig mit einem 172 Teiler auf Platz 2, gefolgt von Rolf Roschi ebenfalls mit einem 172 Teiler. Den sogenannten Hoffnungspokal in Form eines Präsentes erhielt Uschi Heuer für einen ganz besonderen Schuss, welchen sie mit freudiger Überraschung in Empfang nahm. Für einen würdigen Abschluss der Siegerehrung sorgte dann ein kleines Feuerwerk, welches bei den Teilnehmern viel Begeisterung auslöste und deswegen auch mit Applaus honoriert wurde.




Klaus singt das Lied „ Glück Auf“ Die Winterkönigin Ilse Grimpe mit ihren Männern Ilse Grimpe mit ihren Frauen
Rolf und Anneliese beim Schießen Hans-Jürgen erzählt uns die Geschichte von der Made Dieter nimmt einen kräftigen Schluck (Wasser?)
Edelgard bei der Begrüßungsrunde Günter singt uns ein Lied vom Sommer Robert und Ilse beim Ehrentanz
Ilse, Achim und Klaus haben sichtlich ihren Spass Ilse zeigt voller Stolz die Scheibe der Aktiven Passiven Dieter zündet das Feuerwerk
Zum Abschluss der Siegerehrung ein kleines Feuerwerk ““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““ ““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““
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Glückwunsch an Rolf Roschi zum 3. Platz Brigitte Bührig belegte mit einem 172 Teiler Platz 2

"Die Aktiven Passiven des PWV starten in das Jahr 2014"

Runter vom Sofa, rauf auf die Kegelbahn. Unter diesem Motto trafen sich die Walzwerker im Peiner Keglerheim zu ihrer ersten Veranstaltung im Jahr 2014.
Nach der Begrüßung und Vorstellung der Jahresplanung 2014 durch den Leiter der Gruppe Detlef Stasch ging es dann auch gleich in die Vollen.
Obwohl das Kegeln nicht unbedingt zu den stärksten Disziplinen der Walzwerker gehört, bewiesen sie auch hier eine ruhige Hand und um das ein oder andere Mal fielen dann auch „Alle Neune“. Auch das mittlerweile traditionelle Mannschaftsspiel Männer gegen Frauen brachte wieder viel Spaß bei den Teilnehmern. Hierbei konnten sich die Männer gegen die Frauen nur mit einem hauchdünnen Vorsprung durchsetzen. Nachdem sich die Teilnehmer bei einem leckeren Essen a la carte gestärkt hatten wurden die besten Kegler des Abends bekannt gegeben. Uschi Heuer und Brigitte Stasch teilten sich gemeinsam den ersten Platz gefolgt von Monika Rühling. Bei den Männern konnte sich Hans-Georg Bartels gegen Karlheinz Rühling und Joachim Bührig durchsetzen. Auch für die meist geworfenen Pumpen gab es ein kleines Präsent in Form einer Mettwurst und einer Hautcreme, welches Wolfgang Selle und Ariane Rabus mit Humor in Empfang nahmen. Die nächste Veranstaltung der Aktiven Passiven ist das Schießen auf dem Schießstand des Peiner Walzwerker Verein.



Achim nimmt Maß Wenn das keine perfekte Haltung ist!!!!
Wie immer, unser Kalle mit voller Konzentration und
die Frauen diskutieren noch.
Die Preise stehen schon bereit. Die Preise stehen schon bereit.
Detlef auf der Asphaltbahn. So muss die Kugel laufen, denkt Achim und dreimal
Brigitte wollen es nachmachen.
Das sieht doch gut aus.
So einen Wurf wünscht sich jeder Kegler. Brigitte sucht den richtigen Punkt. Sowas nennt man Synchronkegeln.
Die Frauen auf der Siegerstraße und die Männer
lassen die Köpfe hängen.

"Jahresabschluss bei den Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Verein"

Zur letzten großen Veranstaltung im Jahr 2013 trafen sich die Aktiven Passiven im Vereinsraum des PWV. Wieder einmal konnte der Leiter der Gruppe Detlef Stasch die komplette Runde der Aktiven Passiven zu der Veranstaltung begrüßen. Nach den Begrüßungsworten gab es für die Teilnehmer einen amüsanten Rückblick von den Fahrten und Veranstaltungen aus dem Jahr 2013, welcher von Günter Kerzel in Wort und Bild vorgeführt wurde. Sicherlich wurde hierbei auch der Ein oder Andere ein wenig auf die Schippe genommen, aber ein bisschen Spaß muss halt sein. Nach dem künstlerischen Genuss, kam dann der Gaumengenuss. Was passte besser zu dieser Jahreszeit als Grünkohl und Bregenwurst. Dieses dachten sich auch die Walzwerker und genossen ein reichhaltiges Grünkohlbüfett, welches von der Gaststätte zum Sundern angeliefert wurde.
Auch der Spaß an Unterhaltung kam nicht zu kurz, denn bei einem Schoko-Quiz und bei dem üblichen Schrottwichteln gab es viel Gelächter. Allein die Kreativität beim Schrottwichteln war schon erstaunlich, von der Nudelrolle über das Bild vom Goldhelm bis hin zum Erotik-Buch war alles vorhanden.
Eine besondere Überraschung war es für die Verantwortlichen der Gruppe Detlef und Brigitte Stasch als ihnen von Bärbel und Klaus Wagner im Namen der Aktiven Passiven ein Präsent als Dankeschön für die geleistete Arbeit im letzten Jahr überreicht wurde.



Sieger beim Schoko-Quiz Henk hat sein Wichtelgeschenk Edelgard hat die Qual der Wahl
Für das leibliche Wohl ist gesorgt Wichteln bei den Aktiven Passiven Edelgard erzählt einen Schwank aus der Vergangenheit
Irmtraud staunt nicht schlecht Lektüre für den Abend, denkt sich unser Wolfgang Gute Laune bei Brigitte und Irmtraud
Richard ist auf die Katze gekommen Ist das nicht schön? Moni hat ihr Püppchen
Rolf ist stolz auf sein Kunstwerk Geschenke auspacken macht immer wieder Spaß

"Aktive Passive auf Boßeltour"

Wahrlich keine ruhige Kugel schoben die Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker bei ihrer Veranstaltung in der Dungelbecker Feldmark. Ziel ist es nämlich die Holzkugel mit einem gekonnten, weiten Wurf auf dem Asphalt bzw. Schotterweg zu bewegen, um mit möglichst wenigen Würfen das Ziel zu erreichen. Damit die Verpflegung der Teilnehmer auch sicher gestellt war, trafen sich vorher einige Mitglieder und schmierten fleißig Käse-und Schmalzbrote welche dann mit diversen Getränken auf dem traditionellen Bollerwagen verstaut wurden. Da Boßeln ein Bewegungsspiel ist und Bewegung in frischer Luft hungrig und durstig macht, kam dieser Bollerwagen natürlich auch öfters zum Einsatz.
Nicht nur am Bollerwagen versuchten die drei Mannschaften ihr Bestes zu geben, sondern sie überzeugten auch mit vollem Einsatz an der Kugel. Es entwickelte sich ein Kopf an Kopfrennen zwischen den Mannschaften und der Leiter der Aktiven Passiven Detlef Stasch konnte den Mannschaften Rot und Gelb mit 31 Wurf zum Zweiten und der Mannschaft Grün mit 30 Würfen zum ersten Platz gratulieren. Nach der Boßeltour trafen sich die Teilnehmer zu einem zünftigen Haxen und Kassler Essen und ließen den Tag in geselliger Runde mit vielen Gesprächen und weiteren Terminplanungen für das Jahr 2014 ausklingen.



Fleißige Helfer beim Broteschmieren Für das leibliche Wohl wird gesorgt Günter unterhält die Damen
Ob das wohl schmeckt Unserer Brigitte ist warm geworden Annegret mit der perfekten Wurfhaltung
Alle staunen über unseren Klaus Siegfried ist nicht ganz zufrieden Klaus schenkt nach
ob das wohl schmeckt?. Prost Elke Bärbel möchte auch einen
Egon muss auch mal probieren Es sind noch Gurken da! Wer will noch was?
Erst mal eine kurze Pause Und jetzt eine Härke-Pils Das haben wir uns verdient
Nach dem Boßeln wird noch viel erzählt Dieter ist von der Dekoration sehr begeistert

"Grill und Spiele Nachmittag mit den Aktiven Passiven "

Zu einem Grill und Spiele Nachmittag begrüßte Detlef Stasch die Aktiven Passiven in den Räumen des Peiner Walzwerker Verein und freute sich über die hohe Teilnehmerzahl von 38 Personen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, einige Frauen brachten selbstgemachte Salate mit und der „Grillmeister“ Karl Heinz Rühling sorgte für die leckeren Würstchen und Steaks. Damit auch jeder immer ein Getränk hatte, kümmerte sich „Oberzapfer“ Hans-Georg Bartels um den Nachschub. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Helfer und Spender.
Dass es nicht immer iPod, iPad, Laptop oder Handy sein muss um sich mit Spielen zu unterhalten, bewies einmal mehr dieser Spiele Nachmittag. Bei Spielen wie Skat, Kniffel, Skip-Bo hatten die Teilnehmer viel Spaß. Auch bei einem selbstzusammen gestellten Spiele Parcours, wurde von den Teilnehmern viel Geschicklichkeit abverlangt. Obwohl der Spaß am Spielen im Fokus stand, wurden die Fähigkeiten der Teilnehmer auf dem Spiele Parcours nach einem Punktesystem bewertet. Hierbei belegte Elvira Bartels Platz 1 (89 Pkt.), gefolgt von Brigitte Bülau (78 Pkt.) und Brigitte Stasch (72 Pkt.). Bei den Männern siegte Achim Bührig (87 Pkt.) vor Hans-Georg Bartels (78 Pkt.) und Jörg Scholz (76 Pkt.). Auf jeden Fall hatten die Teilnehmer viel Spass bei den Spielen und wie gesagt, es muss nicht immer der Computer sein.

Nächste Veranstaltung der Aktiven Passiven ist das Boßeln am 08.10.2013.



Grillmeister Kalle Kalle beim Grillen Erst mal eine Zigarette
Uwe überlegt noch Da kommt Freude auf Erika zeigt wie es geht
Brunhilde und Robert beobachten und Schmunzeln Ein Prost auf Irmtraud Henk ist am Zug
Achim bringt die Zuhörer zum Staunen Brigitte nimmt sich eine kurze Auszeit Detlef gratuliert Brigitte zum 2. Platz
Jörg freut sich über Platz 3 Achim kann es kaum fassen, Platz 1 bei den Männern Brigitte und Georg sorgen für Ordnung
Günter staunt über das Superblatt Härke-Pils, es läuft und läuft und läuft…………….. Edelgard kümmert sich um saubere Glaser für das kühle Nass
Brigitte holt Nachschub Detlef ist rundum zufrieden Ob es noch einen gibt?

"Naturerleben im Nabu-Artenschutzzentrum"

"Aktive Passive des Peiner Walzwerker Verein besuchten das Artenschutzzentrum in Leiferde"

Das NABU – Artenschutzzentrum Leiferde ist die größte niedersächsische Auffangstation für verletze, kranke und beschlagnahmte Wildtiere heimischer und exotischer Arten.
Jedes Jahr werden hier über 2000 Wildtiere aus bis zu 200 unterschiedlichen Arten aufgenommen, gepflegt und nach Möglichkeiten wieder ausgewildert.
Von der Vielfalt der unterschiedlichen Arten von Tieren die sich Zurzeit in der Auffangstation aufhalten, konnten sich die Teilnehmer bei einer Führung unter sachkundiger Leitung selbst überzeugen. Eine größere Anzahl von Störchen, einige Bussarde, Schildkröten, Uhus, verschiedene exotische Vögel und nicht zuletzt eine Boa boten den Teilnehmern eine bunte Palette. Da es für die meistens der Teilnehmer der erste Besuch im Artenschutzzentrum war, gab es die einheitliche Meinung, es lohnt sich auf jeden sich einmal das Artenschutzzentrum anzuschauen.
Da so ein Besuch ja auch immer etwas durstig und hungrig macht, ließen die Aktiven Passiven den Tag bei einem zünftigen Abendbrot in geselliger Runde im Vereinsraum des PWV ausklingen.


"Die Aktiven Passiven waren auf großer Tour"

"Man schlief „himmlisch“"

Vier Tage waren wir bei hochsommerlichen Temperaturen im Hochsauerland und quartierten uns, wie schon im Vorjahr, wieder im Clubhotel Hochsauerland in Züschen, nahe der bekannten Wintersportmetropole im Herzen des Sauerlandes Winterberg, ein.
Wir wurden mit dem hoteleigenen Bus abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Natürlich waren die Getränke im Bus wie Bier, Wasser, Cola oder sogar Sekt frei.
Beim Beziehen der Zimmer die erste Überraschung. Reiseleiter Günter hatte die Zimmerkategorie „Mit Himmelbett“ gebucht.
Gleich nach dem Mittagessen vertrat man sich die Beine beim kleinen Spaziergang mit historischer Ortsführung durch Züschen. Jeder Teilnehmer erhielt ein „Kräuterbämbel“, in den hin und wieder ein „Marschierschluck“ eingeschenkt wurde.
Den Tag beginnen konnte man mit einer leichten Wassergymnastik unter fachlicher Anleitung im hoteleigenen Schwimmbad.
Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet machten wir gern von den angebotenen Freizeitaktivitäten Gebrauch.
So zum Beispiel eine kleine Wanderung, unter Leitung des Ursauerländer Helmut Weisker. Beim anschließenden Frühschoppen unter freiem Himmel erzählte er Witze am laufenden Band und strapazierte arg unser Zwergfell.

Beim Kegeln konnte Hans Georg Bartels den Ausscheidungskampf bei den Aktiven Passiven gewinnen und musste nun gegen die Besten der anderen Gruppen antreten. Immerhin belegte er von 20 Mannschaften den sechsten Platz. Riesiger Beifall und ein Pokal war sein Lohn. Unsere Glückwünsche waren ihm sicher.
Auch ein Einkaufsbummel im nahen Winterberg stand auf dem Programm.
Winterberg ist ein bekannter Wintersportort mit einer Sprungschanze, Bobbahn, vielen Skiliften und Loipen. Aber auch Sommerurlauber kommen hier nicht zu kurz.
Imposant auch die Fahrt mit dem Bus durch das Hochsauerland.
Ziel war das Schloss Berleburg dem Sitz der Familie Sayn-Wittgenstein-Berleburg.
Die Familie lebt bis heute im Schloss, was bei den Adelshäusern durchaus nicht alltäglich ist.
Hin und wieder sind die Räumlichkeiten nicht zu besichtigen, da dann Familienfeste oder Konzerte stattfinden.
Die Tochter, Nathalie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg ist eine international außerordentlich erfolgreiche Dressurreiterin und züchtet selber dänische Warmblutpferde in Berleburg. Ihre Qualität hat sie durch zahlreiche nationale wie internationale Preise unter Beweis gestellt.
Anschließend ließen wir uns unter schattigen Bäumen den aus der Schloss-schänke servierten Kaffee und Kuchen schmecken. Ein Eis durfte auch nicht fehlen.
Auf der Rückfahrt gab es eine kurze Rast auf dem 841 Meter hohen Kahlen Asten, bekannt durch die dortige Wetterstation. Der Busfahrer erklärte ausführlich die Gegend, Land und Leute.
Waren die wechselnden Themenbuffets am Abend immer hervorragend, so übertraf der Gala-Abend in festlichem Ambiente am letzten Tag alle Erwartungen.
Besondere Highlights waren die Elvis Show, sowie der Auftritt eines Bauch-redners.
Viele von uns tanzten nach Livemusik und später saßen wir beim gemütlichen Bier oder Schoppen Wein in einer der Sitzgruppen im Freien zusammen.
Als „Danke schön“ für seine Bemühungen überreichte die Gruppe Günter „Sigis Kräutertrunk“, ein wohlschmeckendes und bekömmliches, so Günters Meinung, geistiges Getränk.
Die Aktiven Passiven waren sich einig, dass sie wieder einmal vier wunder-schöne Tage erlebt haben und sie bestimmt nicht das letzte Mal in Züschen waren.



Um 7.00 Uhr ging es los Prösterchen im Bus
Unsere Himmelbetten Mittagessen
Klaus nimmt ein Bier mit nach draußen Günter holt Cocktail´s
Hanni und Ilse staunen… Bier und Kuchen?
Diese Köche verderben keinen Brei Leckeres Essen
Eine große Vielfalt Leckeres Obst
GFür jeden etwas Ein Verdauungsgetränk
Prost Man saß abends an der frischen Luft
Das hoteleigene Schwimmbad „Bademeister“ Günter
Frühschoppen mit Helmut Kleiner Schluck vorweg
Mittagessen Wir sind im Kegel-Tanz.Palast
Tolles Kuchenbuffet Schorse gibt alles
Else legt los Kegel Schieben
Schorse ließ seinen Pokal füllen Ilse probiert auch
Else trinkt etwas Anderes Brigitte und Klaus tanzen
„Elvis“ tritt auf Heidi wird „angeschmachtet“
Wir sitzen noch lange zusammen Auf zur Schlossbesichtigung
Lustschloss des Fürsten zu Sayn-Wittgenstein Fast wie unsere Himmelbetten
Gruppenbild auf der Schlosstreppe Die Eisbomben kamen
Danke schön für Günter Gleich mal probieren

"Die Aktiven Passiven übten das Peiner Freischießen 2013"

Das Üben zum Peiner Freischießen bedeutet für die Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Vereins eigentlich genau so viel, wie Eulen nach Athen zu tragen.
Was sollen diese „alten Hasen“ denn wohl noch üben? Aber wie sagt man: Vorfreude ist eben die schönste Freude.
Und freudig ging es nach einem kühlen Getränk auch gleich los.
Gruppenleiter Detlef Stasch brannte ein exzellentes, von viel Beifall begleitetes, Feuerwerk ab.
Bald wurden aus einem „Spezialgewehr“ (Kinderspielzeug) die ersten Schüsse auf die Königsscheibe abgefeuert. Nach dem die Schaffer der scheidenden Majestät, Klaus Schuster, die Königsutensilien abgenommen hatten, überreichte ihm der Gruppenleiter ein Erinnerungsgeschenk.
Höhepunkt war natürlich die Proklamation der neuen Majestät.
Großen Jubel brach aus, als Brigitte Stasch als neue Königin ausgerufen wurde.
Beim anschließenden Königsfrühstück ließen es sich alle schmecken.
Man blieb noch viele Stunden in geselliger Runde zusammen und die Aktiven Passiven fiebern nun schon dem Original entgegen.


Diesen Bericht konnte Detlef leider nicht mehr selber schreiben, da er von einer Minute zur anderen in das Klinikum in Braunschweig, Salzdahlumer Straße, eingeliefert werden musste.
Dort erhielt unser Freund drei Bypässe.
Seine Brigitte konnte uns berichten, dass es ihm den Umständen entsprechend ganz gut geht und er bereits am Mittwoch, d. 26. Juni eine Reha-Maßnahme antritt.
Wir werden unseren Detlef bestimmt beim Peiner Freischießen sehr vermissen. Sicherlich wünschen ihm nicht nur die Aktiven Passiven gute Besserung.
Alle freuen sich schon, wenn er, wie wir es von ihm gewohnt sind, wieder aktiv und mit viel Elan in unserer Walzwerker-Familie wirkt.


Detlef begrüßt die Aktiven Passiven Das Königspaar Detlef zündelt
Alle brennen Jetzt geht es los Feuerwerk
Feuerwerk Feuerwerk Feuerwerk
Feuerwerk Schoss Günter daneben? Ein letztes Königsprost
König mit Schaffer Abnahme der Utensilien Klaus bekam ein Erinnerungsgeschenk
Unsere neue Königin Brigitte Ehrentanz Königsfrühstück
Gesellige Runde

"Aktive Passive des Peiner Walzwerker Verein im grünen Klassenzimmer"

Eine Fahrt in das grüne Klassenzimmer und das Tadensenhaus bei Peine unternahmen die Walzwerker.

Das Grüne Klassenzimmer befindet sich im Waldgebiet Tadensen zwischen Meerdorf und Wipshausen und ist über einen Waldweg mit einer Entfernung von 1300m zu erreichen. Das Tadensenhaus ist ein ehemaliges Waldarbeiterhäuschen aus dem 19. Jahrhundert. Heute bietet es mit autarker Stromversorgung und Kaminöfen auch für die winterlichen Waldtouren einen geräumigen Rückzugsort.

Nach dem Eintreffen am Tadensenhaus wurden die Walzwerker von Herrn Manfred Bonse, welcher für die Betreuung und Waldführung verantwortlich ist, recht herzlich begrüßt und bekamen erste Informationen über das Projekt Grünes Klassenzimmer welches im Jahr 2004 als außerschulischer Lernstandort eingerichtet wurde. Bei der anschließenden Waldführung unter sachkundiger Leitung von Herrn Bonse bekamen die Teilnehmer weitere Informationen über Baumbestand, Pflanzen, Kräuter und Lebewesen im Waldgebiet Tadensen. Auch aktuelle Besonderheiten wie z.B. eine neu angelegte Streuobstwiese, ein selbstgebautes Insektenhotel und ein Fledermauskeller wurden gezeigt bzw. erläutert.

Nicht zuletzt lädt das Tadensenhaus auch mit rustikalen Tischen und Sitzgelegenheiten im Freien zum Entspannen in geselliger Runde ein. Dieses genossen die Walzwerker dann auch bei Kaffee und Kuchen und beim Grillen.


Begrüßung am Haus Tadensen. Begrüßung am Haus Tadensen. Begrüßung am Haus Tadensen.
Die Teilnehmer stärken sich bei Kaffee und Kuchen. Richard möchte noch einen Kuchen. Erika, Gitta, Uschi und Brigitte sind bereit zum Abmarsch.
Teilnehmer zeigen Begeisterung nach der Waldführung. Die Walzwerker bei der Waldführung Die Walzwerker bei der Waldführung
Die Aktiven Passiven im Grünen Klassenzimmer. Die Aktiven Passiven im Grünen Klassenzimmer Unsere Majestät Klaus gönnt sich eine kleine Pause.
Georg der Grillmeister und Klaus hat die Verantwortung. GNach so viel Kaffee, erst mal ein Bier! Ein Schluck zur Verdauung
Ein Schluck zur Verdauung Ein Schluck zur Verdauung Unser Günter unterhält die Kameraden/innen
Unser Günter unterhält die Kameraden/innen Unser Günter unterhält die Kameraden/innen Unser Günter unterhält die Kameraden/innen
Dreimal Brigitte auf einer Bank Klaus der Feuerteufel So lässt es sich aushalten.

"Aktive Passive des PWV zu Besuch in Einbeck"

Eine Fahrt in die Stadt der Brau - und Fachwerkkunst unternahmen die Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Verein.
Nachdem am Morgen die Abfahrt noch bei Regen und Schnee passierte, kam pünktlich beim Eintreffen in die Stadt Einbeck die Sonne heraus. Unter dem Motto „ Durch die Jahrhunderte“ unternahmen die Aktiven Passiven eine Führung durch die historische Altstadt mit ihrer prachtvollen Fachwerkarchitektur und mittelalterlicher Stadtbaukunst. Entlang der Stadtmauer, einer Besichtigung der Münsterkirche St.Alexandri endete die Führung auf dem Marktplatz mit dem wohl bekanntesten Haus. Das alte Rathaus mit seinen drei spitzen Rundtürmen gilt als Wahrzeichen von Einbeck.
Nicht zuletzt die Kunst des Bierbrauens gehört ebenfalls zu der Stadt Einbeck in der seit mehr als 600 Jahren Bier gebraut wird. Einbeck auch bekannt als Urheimat des Bockbiers. Um sich ein Bild von der heutigen Braukunst zu machen, war eine Besichtigung der Brauerei für die Walzwerker natürlich ein muß. Nach der Führung durch das Sudhaus, Gärkeller, Fassbierabfüllanlage und Logistikzentrum konnten die Teilnehmer den laufenden Prozess an der Flaschenabfüllanlage beobachten. Hier werden außer dem Einbecker Biersortiment weitere Biere wie zum Beispiel: Härke Pils, Göttinger Pils, Nörtlen-Hardenberger Pils und Efes Bier abgefüllt.
Damit sich die Teilnehmer auch ein Urteil über die Einbecker Bierbraukunst bilden konnten, wurden sie zu einer Bierprobe mit Imbiss von der Brauerei eingeladen.





Aktive Passive vor der Einbecker Brauerei


Vor der Abfahrt auf dem Peiner Bahnhof Ankunkt in Einbeck-Salzderhelden Begrüßung in der Brauerei
Im Sudhaus Faßbierabfüllanlage Flaschenabfüllanlage
Logistikzentrum Die letzten Informationen werden ausgetauscht Prost
Schon wieder ist ein Krug leer Günter der Genießer Brigitte, Jörg und Claudia lassen es sich schmecken
Dem Klaus hat es geschmeckt Dieter hat auch schon fertig Alles geht einmal alles zu Ende. Ilse,
Klaus und Achim warten auf den Bus.
Jürgen, Achim und Klaus warten auf den Bus Eine kleine Stärkung für Georg und Klaus Altstadt von Einbeck
Die Walzwerker in der Altstadt von Einbeck Altes Rathaus Gedenkstein für August Stukenbrok.
Gründer des ersten Versandhauses Deutschlands
Auf den Spuren-Durch die Jahrhunderte- Infos über die Kirche Vor der Kirche St. Alexandri
Kirche St. Alexandrie Kirche St.Alexandri (2) Kirche St.Alexandri
Ein Schluck zum Abschied Kurze Pause auf dem Bahnhof von Hannover Rosi und Uwe geht es gut
Edelgard beobachtet Günter Warten auf den Zug nach Peine

"Aktive Passive auf dem Schießstand des PWV"

Zu einem Übungsschießen auf dem Luftgewehrstand des Peiner Walzwerker Vereins trafen sich am Dienstag den 12.03. die Aktiven Passiven des PWV.
Da es für die meisten der Teilnehmer auch der erste Besuch auf dem neuen Schießstand des PWV und die Neugier doch sehr groß war, konnte Detlef Stasch auch eine fast vollständige Gruppe der Aktiven Passiven begrüßen. Die Begeisterung über den neuen Schießstand wurde durch viel Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit der Kameraden des PWV geäußert.
Obwohl für viele das Schießen nicht alltäglich ist, wurde ihnen jedoch durch die sachkundige und geduldige Hilfestellung der Aufsichtspersonen Heinz Gehrke und Reinhard Pralert die Nervosität sehr schnell genommen. Dieses war dann auch bei den Schießergebnissen zu erkennen. Bei den Frauen belegte Anneliese Harms mit einem 97-Teiler Platz 1, gefolgt von Bärbel Wagner ( 113-Teiler) und Brigitte Stasch (140-Teiler).
Auch bei den Männern gab es ähnlich gute Ergebnisse. Mit einem 57-Teiler setzte sich Henk Staals an die Spitze. Auf den Plätzen 2+3 folgten Jörg Scholz (117-Teiler) und Klaus Schuster (156-Teiler).
Nicht nur das Schießen, sondern auch die freundschaftlichen Gespräche untereinander und ein gemeinsames Abendessen waren ein Bestandteil der Veranstaltung. Auch gab es in den Schießpausen eine kleine Knobelrunde, bei der sich Gitta Pohl als Knobelexpertin hervor tat. Des Weiteren wurde über die nächsten Veranstaltungen gesprochen, wobei es sich im April um einen Besuch der Stadt Einbeck handelt.




Die Aktiven Passiven auf dem neuen Schießstand


Unser Uwe ist wieder fit und zeigt vollen Einsatz Achim überlegt, Deit oder nicht Deit Auch Brigitte, Else und Irene warten auf ihren Einsatz.
Brigitte kümmert sich um die Startgelder
und bleibt lieber bei Wasser
Die nächste Veranstaltung steht an.
Brigitte und Gitta tragen sich in die Teilnehmerliste ein.
Die Sieger des Übungsschießen der Aktiven Passiven
Elke genießt schon Hans-Georg wieder der Mann für das leibliche Wohl Hans-Jürgen prüft das kühle Nass
Jörg, Claudia, Anneliese und Rolf
warten auf den Beginn des Schießens
Klaus wird sich doch wohl beim Schießen
nicht verletzt haben
Liane sucht ihre Schießbrille und Dieter schmunzelt
Na, wer ist schneller denkt Bärbel Richard, Ich glaube es ist bald Ostern Rosi gibt Elke gute Tipps zum Schießen

"Aktive Passive besichtigen die PAZ und Druckhaus Schlaeger"

Spannende Einblicke in die Arbeit der Zeitungsmacher bekamen die Walzwerker jetzt bei ihrem jüngsten Unterfangen. Sie waren zu Gast im Verlagshaus der Peiner Allgemeinen Zeitung an der Werderstraße. Anschließend gab es gleich zwei Führungen durch das Druckhaus Schläger an der Woltorfer Straße in Peine.
Empfangen und begleitet wurden die Aktiven Passiven von Freischießen-Redakteur Thorsten Pifan, der die vielen neugierigen Fragen der Walzwerker gern beantwortete. Bei einem kleinen Imbiss wurde gemütlich über das Zeitungshandwerk geplaudert. Mit großer Spannung erwarteten die Aktiven Passiven den Abstecher in die Redaktionsräume. Denn dort durften sie einen exklusiven Blick in Zeitung „ von morgen“ werfen, die gerade von den Redakteuren produziert wurde. Die Redakteure Jan Tiemann und Thorsten Pifan erklärten am Bildschirm, wie aus Informationen, Artikel und Berichte entstehen, die dann täglich frisch und aktuell in den Stuben der Leser landen.
Doch zwischen Redaktion und dem zu Hause der Leser liegt die aufwendige Arbeit des Zeitungsdrucks. Darüber informierte Rolf Genter die Walzwerker. Rolf Genter hat viele Jahre im Druckhaus Schlaeger gearbeitet und kennt sich bestens aus. Als „alter“ Peiner war er auch den Gästen vom Peiner Walzwerker Verein kein Unbekannter – entsprechend locker verliefen beide Führungen.
Zwei Führungen waren an dem Abend notwendig, weil aus Sicherheitsgründen sich nicht mehr als 20 Besucher gleichzeitig in der Druckerei aufhalten dürfen. Genter gestaltete beide Teile der Besichtigung gewohnt interessant und vor allem abwechslungsreich, sodass den Walwerkern bei ihrem nächsten Treffen genug Gesprächsstoff bleibt, sich über die Herstellung ihrer Heimatzeitung auszutauschen.


Herr Thorsten Pifan von der PAZ gegrüßt die Aktiven Passiven


Einen Blick über die Schultern der Redakteure
bei ihrer Arbeit.
In den Räumen der Redaktion wurde es ein wenig eng Klaus ist mit dem Vortrag von Herrn Pifan
sichtlich zufrieden
Klaus bekommt sehr viel Info über den Aufbau
und Ablauf der Zeitung
Viel Interessantes über die Strukturen der PAZ
konnten die Teilnehmer erfahren
Kaffeepause zwischen den Besichtigungen der PAZ und
dem Druchhaus Schlaeger
Mitarbeiter Rolf Genter begrüßt die Aktiven Passiven
im Druckhaus Schlaeger
Ungefähr 5000 Tonnen Papier in einem Jahr werden
gebraucht, erzählte Rolf Genter
Rolf Genter erklärt die Herstellung der Druckplatten
Klaus und Hans- Jürgen bestaunen die Kantmaschine
für die Druckplatten
Papierrolle wird für den Druckprozeß vorbereitet Der Druckprozeß läuft an
Achim staunt über den Betriebsablauf
an der Papiermaschine
Hier wird die Zeitung mittig auf
zwei Seiten gefaltet
Zeitung ist versandfertig, Günter und George
prüfen die Druckqualität

"Aktive Passive beim Kegeln"

Mit einer Veranstaltung im Peiner Keglerheim starteten die Aktiven Passiven des Peiner Walwerker Verein in das Jahr 2013. Obwohl der Spaß am Kegeln im Vordergrund stand, wurde doch mit gesundem Ehrgeiz versucht, möglichst viele Kegel zum Fallen zu bringen. Die Abendergebnisse der Teilnehmer ließen ein vergleichbares Niveau erkennen, dennoch gab es einige Ausnahmen.

Dieses waren bei den Frauen: Heidi Hillegeist (221 Holz) auf Platz 1., vor Brigitte Stasch (215 Holz) gefolgt von Anneliese Harms (197 Holz).

Bei den Männern siegte Hans-Georg Bartels (249 Holz) vor Karl-Heinz Rühling (245 Holz). Platz 3 belegte Richard Bruns (219 Holz).

Die Teilnehmer Liane Rabus und Hans-Jürgen Breitenstein wurden mit einem Trostpreis belohnt.

Bei einem leckeren Essen und frischen Härke-Pils ( natürlich auch alkoholfreie Getränke) ließ man den gelungenen Abend ausklingen.

Der nächste Termin ist der Besuch bei der PAZ

Für den Text
Detlef Stasch


Rolf und Klaus gönnen sich erst mal eine Sitzpause Sieger des Abends: Hans-Jürgen Breitenstein,
Brigitte Stasch, Karl-Heinz Rühling,
Liane Rabus, Anneliese Harms, Richard Bruns,
Heidi Hillegeist und Hans-Georg Bartels.
Wie viel Holz wird es wohl dieses Mal,
denkt sich unsere Ursula.
Unser Kalle gibt wieder alles. Annegret bestaunt die Asphaltbahn. Achim gibt Klaus einige Tipps über das Kegeln.
Heidi freut sich und Hans-Jürgen
kann nur darüber staunen.
Mit viel Schwung und Standfestigkeit
kegelt Gitta die Kugel ins Ziel.
Brigitte überlegt, wo sie die Kugel aufsetzt. Klaus schaut gespannt auf den Verlauf der Kugel.
Annegret staunt nicht schlecht.
Noch ein Klaus, der uns zeigt wie es geht. Alle guten Dinge sind drei,
schon wieder ein Klaus auf der Kegelbahn.
Kalle prüft den Zustand der Anlaufbahn.
Na wer ist besser, denken Brigitte und Dieter.
Klaus prüft die Kugel und Liane präpariert sich noch. Klaus unterhält die Damen. Monika beobachtet den Lauf der Kugel
und hofft auf "Alle Neune"
Erika macht einen Superwurf und
Brigitte sucht noch die richtige Kugel.
Heidi schaut voller Erwartung
und Monika geht aufs Ganze.
Wird es ein guter Wurf? Else schaut ein wenig skeptisch.


Die Sieger in freudiger Pose. Alle rundum zufrieden und
Klaus bekommt seine Streicheleinheiten.

"Führungswechsel bei den Aktiven Passiven "

Nicht mehr an erster Stelle wird Günter Kerzel bei den Aktiven Passiven stehen, denn bei dem Jahresabschluss führte er an, dass er aus gesundheitlichen Gründen gezwungen ist, kürzerzutreten. Sein Zustand lässt ein Wirken an erster Stelle nicht mehr zu.
Als Nachfolger bestimmte die Gruppe Detlef Stasch.
Kerzel wünschte ihm und seiner Frau Brigitte viel Erfolg und bittet die Aktiven Passiven weiterhin in kameradschaftlicher Einigkeit zusammenzustehen.
Er betonte, dass es ihm immer viel Spaß gemacht habe, für die Gruppe da zu sein, die unter seiner Leitung von ehemals 16 auf 42 Mitglieder gestiegen ist.
Er freute sich, dass heute alle anwesend sind.
Über 60 Veranstaltungen hatte er mithilfe seiner Frau Edelgard in dem fünfjährigen Bestehen organisiert und durchgeführt.
Besonders beliebt war auch der von ihm zusammengestellte Jahreskalender, der nun zum letzten Mal ausgegeben wird.
Auch die von ihm, auf die jeweiligen Kranken zugeschnittenen Genesungskarten, kamen gut an.
Bärbel und Klaus Wagner bedankten sich beim Ehepaar Kerzel und überreichten ein Weinpräsent.
Auch ein letztes Mal zeigte der Ehemalige seine Bilder- und Video Show, in der sich die Aktiven Passiven im Jahresrückblick oft in sehr lustiger Weise wiederfanden.
Nach dem gemeinsamen Essen, Niedersächsische Hochzeitsuppe, Hirschbraten und Dessert gab „Sängerin“ Günter Kerzel das Lied „Die Glocken von Rom“ zum Besten. Mit Hilfe von umgeschnallter Bratpfanne und Suppenkelle unterstrichen Detlef Stasch, Klaus Hillegeist, Klaus Schuster und Hans-Georg Bartels gekonnt das Klingen der Glocken.
Tosender Beifall und Zugaberufe zeigten den „Künstlern“, dass ihr Vortrag sehr gut angekommen war.
Gern schauten auch alle in den Ordner, in dem Joachim Bührig alle Zeitungs-artikel über die Veranstaltung der Aktiven Passiven chronologisch aufgeführt hat.
Viel zu lachen gab es beim Ausknobeln der „Ekelpakete“. So manch einer freute sich über sein „Schnäppchen“, bei anderen wiederum hielt sich die Freude in Grenzen.
Noch lange blieb man in geselliger Runde zusammen und war sich einig, dass man wieder einmal einen schönen und geselligen Abend miteinander verbracht hat.


Edelgard hatte herbstlich dekoriert Klaus überreicht an Edelgard und Günter ein Weinpräsent
Schauen der Bilder- und Video Show Aufmerksame Zuschauer
Niedersächsische Hochzeitssuppe Es gab Hirschbraten
Alle greifen gern zu Dessert gab es auch
Natürlich auch ein Digestif Fertigmachen zum Vortrag
Einmarsch Gleich geht´s los
Die „Sängerin“ Günter setzt ein Die erste „Glocke“ ertönt
Der Gesang geht weiter Streicheln der „Glocke“
Die Zuschauer amüsieren sich Auch die vierte „Glocke“ schlägt an
Kräftiger „Glockenschlag“ Es schlägt weiter
Die dritte „Glocke“ ertönt Wie sieht der denn aus fragt sich Elke
Uwe laufen vor Lachen die Tränen Hans-Jürgen freut sich ebenfalls
Die „Glockenkünstler v.l.: K. Hillegeist, H.G. Bartels,
G. Kerzel,D. Stasch und K. Schuster
Sie haben sich ein Bier verdient
Nun werden die „Ekelpakete“ ausgeknobelt Es wird fleißig getauscht
Ein Zinnteller für J. Bührig Alle freuen sich über ihre Schäppchen
Brigitte ist begeistert Alle 42 Aktiven Passiven waren anwesend

"Aktive Passive auf Boßeltour"

Für einen vollen Linienbus sorgte die Gruppe, als sie mit 33 Personen zum Boßel nach Schmedenstedt fuhr.
Bevor aber die Kugeln rollten, wurde die ev. luth. Kirche St. Georg in Schmedenstedt besichtigt.
Beim Eintreten hörte man von den Anwesenden immer wieder erstauntes Raunen ob dieser optischen Pracht.
Kirchenvorsitzende Inge Köther wusste in ihrem detaillierten und gut verständlichen Vortrag viel über Schmedenstedt und ihre Kirchen zu berichten.
Am Beginn der Schmedenstedter Geschichte steht die Sage, nach der an diesem Ort bereits um 850 n. Chr. eine Taufkirche als einzige des gesamten Gaues gestanden habe. Der heidnische Sachsenkrieger Wulf soll schwer verwundet in die Nähe Schmedenstedts geflohen sein. Nachdem ihn dort der Schmied Arnulf und seine Tochter, beides Christen, gesund gepflegt hatten, soll er, nach seiner Bekehrung, Schmedenstedt zum kirchlichen und weltlichen Mittelpunkt einer größeren Gerichts- und Verwaltungseinheit gemacht haben.
Von der alten Kirche ist nur noch der Turm übrig geblieben, erbaut um 1230. Er dient heute als Friedhofskirche, Totenkirche genannt. Alt Schmedenstedt lag drum herum und wurde im Mittelalter aufgegeben. Die Schmedenstedter zogen zum heutigen Ort um und bauten dort vor 1612 eine neue Kirche, die es buchstäblich in sich hat. Neben Empore, Kanzel und Taufdeckel sowie Wandmalerei gehören der spätgotische Flügelaltar und das noch ältere Antependium zu den Kostbarkeiten dieser bedeutenden Kirche.
Die handgeschmiedete Turmuhr stammt aus dem 18.Jh.und wird auch heute noch von Hand aufgezogen.
Wer diese Kostbarkeiten einmal mit eigenen Augen bestaunen möchte, sollte sich mit der Kirchenvorsitzenden, Frau Ilse Köther, in Verbindung setzen und einen Besichtigungstermin vereinbaren.
Noch einfacher geht es, wenn man am Sonntag am Gottesdienst teil nimmt.
Nach der einstündigen Besuchstour ging es in die Feldmark, wo schon bald bei schönstem Herbstwetter die Kugeln rollten.
Heidi und Klaus Hillegeist sorgten für das leibliche Wohl. Die zwei randvoll gefüllten Bollerwagen beinhalteten von ihnen gestiftete Leckereien wie Schmalzbrote mit und ohne Harzkäse, Gurken, warme und kalte Getränke. Großes Hallo gab es immer wieder, wenn zwei Kugeln zusammenprallen und alle Gruppenmitglieder zusammen Zielwasser tranken. Eines davon hatte König Klaus Schuster mitgebracht. Auch musste mache Kugel aus dem Graben „gefischt“ werden.
In seinem Gasthaus „Böttcherstube“ servierte Vereinsmitglied Fritz Mallunat leckes Sauerfleisch mit Bratkartoffeln.
Klaus Hillegeist wuste zu berichten, dass die Gruppen sehr ausgeglichen waren. Benötigten Rot und Grün 40 Würfe, so hatte Gelb ein Zähler mehr auf dem Konto. Kurzum erklärte Hillegeist alle zu Siegern.
Man blieb noch geraume Zeit in gemütlicher Runde zusammen, ehe man mit dem Bus wieder nach Peine fuhr.
Am 13. November treffen sich die Aktiven Passiven zu Ihrem Jahresabschluss im Vereinsraum.
Weitere Anmeldungen, bzw. Bestellungen für den Kalender 2013 nimmt Günter Kerzel, unter 05171/15198 ab sofort entgegen.


Die ev. luth. Kirche St. Georg
Glocke auf dem Kirchenvorplatz Blick in die Kirche“
Der Flügelaltar Das Antependium
Frau Inge Köther führte uns Die Orgel
Gut erhaltene Deckenmalerei Alles noch Original
Das Taufbecken Die Kanzel und das Uhrwerk der Turmuhr
Jetzt rollt die Kugel Warten auf den Einsatz
Brigitte zieht den Handwagen Um was geht´s da denn?
Aha, es gibt etwas zu futtern Die einen fest, der andere flüssig
Prost Schorse Henk und Monika schmeckt es
Es gibt auch Sekt Brigitte trinkt Wasser
Rosi, Richard und Siegfried Nachschub
Und Prost Jetzt ist Günter dran
Grabenfischer Darauf muss Henk einen trinken
Nun kann er gezielt werfen Edelgard gibt alles
Günter freut sich darüber Stärkung zwischendurch
Ob fest oder flüssig Es schmeckt
Auch das Bier Prost Erika
Anneliese ruht sich aus Hans Jürgen macht Rauchpause
Irene und Edelgard plaudern Heidi schenkt bei Irene nach
Klaus schmeckt es Die lustige Truppe
Auf zur „Böttcherstube“ Bärbel und Klaus harren der Dinge
Bald gibt es etwas zu essen Dieter freut sich schon
Man unterhält sich Schorse bedient
Erika, Heidi und Elfi Günter fotografiert, Edel freut sich
Es gibt Sauerfleisch mit Bratkartoffeln Es schmeckt allen gut
Hans Jürgen ganz erschrocken Alle „hauen“ rein
Edel darf wegen ihrer Allergie nichts essen Klaus und Kalle als Zapfmeiser

"Aktive Passive schauten sich Braunschweig vom Wasser aus an"

Das Braunschweig sehr schön und geschichtsträchtig ist, das ist allgemein bekannt, aber wie schön und malerisch die Stadt auch vom Wasser aus ist, davon konnten sich die Aktiven Passiven jetzt überzeugen.
Rund um die City fließt die Oker und bietet Raum für Bootspartien in herrlicher Natur. Vom Wasser aus sieht die Stadt plötzlich ganz anders aus.
Nach dem die 33 „Seeleute“ auf dem Floß Platz genommen hatten, ging es bei der geführten Tour entlang der Parkanlagen, wo exotische Bäume bestaunt werden konnten.
Weiter geht es vorbei an gründerzeitlichen Villen und historischen Bauten.
Alles ist ruhig und beschaulich, nur leise unterbrochen von den sehr ausführlichen und anschaulichen Erklärungen unseres Floßführers.
Dabei kann man förmlich Stress und Hektik hinter sich, die Seele einfach baumeln lassen.
Nach diesem beeindruckendem Erlebnis begab man sich wieder in heimatliche Gefilde, wo im Owl Town Pub ein leckeres Abendbrotbuffet auf die Aktiven Passiven wartete.

Die nächste Tour geht am 16. Oktober nach Schmedenstedt. Nach der Besichtigung der schönen St. Georg Kirche, wird anschließend in der Feldmark geboßelt.

Für die Fahrt vom 15. bis 18. Juli 2013 nach Winterberg im Hochsauerland sind nur noch vier Doppelzimmer frei. Diese All Inclusive- Fahrt kostet 260,00 Euro. Selbst die Getränke bei der Busan- und- abreise sind im Preis enthalten.
Nähere Information bei Günter Kerzel, Telefon: 05171/15198.


Macht Edelgard Kleiderkontrolle? Alle freuen sich
„Wir warten auf das Floß Gleich geht es los
Proviant wird ausgepackt Überall gibt es was zu sehen
Alles ruhig und beschaulich Eine der vielen Brücken
Leckere Sachen Immer wieder etwas Neues
Gründerzeitliche Villen Achtung! Gegenverkehr
Schüler vom Wilhelm Gymnasium Wieder eine der Villen
Man staunt über die Vielfalt Hier wohnt ein bekannter Reiseschriftsteller
Vor der Rückfahrt ein Cappuccino Auf dem Weg zum Owl Town Pub
Da „zischt“ das Bier König Klaus mit seiner Brigitte
Ihnen schmeckt auch das Bier Claudia, Jörg und Uwe freuen sich
Schorse und Brigitte nicht minder Annegret und Henk sind begeistert
Der „Laden“ war voll Erika und Joachim freuen sich auf das Essen
Schnitzel satt Salate, Soßen und Beilagen
Alle „hauten“ kräftig rein Rundum zufrieden

"Grillparty der Aktiven Passiven"

Ob Steak, Bratwürsten, Käsegriller oder Krakauer „Chefgrillmeister“ Karl Heinz Rühling mit seinen Helfern hielten dem Ansturm der 36 Anwesenden kaum stand.
Mehrere Frauen brachten selbst zubereitete Salate mit, die köstlich zu dem Grillgut schmeckten.
Kerzel bedankte sich bei den Spendern und begrüßte die Majestät der Aktiven Passiven, Klaus Schuster und sprach allen Geburtstagskindern Glückwünsche aus.
Ein besonderer Willkommensgruß galt Ilse Grimpe, die zukünftig mit von der Party sein möchte.
Eine von allen unterschriebenen Genesungskarte erhält Uschi Heuer, bei der es während einer Operation zu lebensbedrohlichen Komplikationen kam. Sie befindet sich aber wieder auf dem Weg der Besserung.
Weiter stellte Kerzel das Programm für 2013 vor.
Wird im Januar gekegelt, so soll im Februar die PAZ besichtigt werden. Im März möchte man den neuen Schießstand des Peiner Walzwerker Vereins ausprobieren.
Im April will man die Einbecker Brauerei besichtigen, wo ja bekanntlich unser Härke Bier abgefüllt wird. Das Grüne Klassenzimmer im Meerdorfer Wald steht im Mai auf dem Programm und im Juni wird natürlich wieder das Peiner Freischießen geübt.
Da die Aktiven Passiven von der Sauerlandfahrt nach Züschen so begeistert waren, steht diese auch im Juli des nächsten Jahres wieder auf dem Programm. Es liegen bereits 10 Anmeldungen vor.
Interessierte, sie müssen nicht den Aktiven Passiven angehören, können bei Günter Kerzel unter der Telefonnummer 05171/15198 Näheres erfahren.
Im August geht die Fahrt nach Leiferde zum NABU.
Disc-Golf im Heywoodpark ist im September mit anschließendem Grillen angesagt.
Der Oktober ist Boßelzeit und im November wird das Programm mit der Jahresabschlussfeier beendet.


Tischdekoration Edelgards Idee
„Chefgrillmeister“ Kalle in Aktion Dieter ist für den kleinen Grill verantwortlich,
Brigitte wartet auf das erste Steak Das Königspaar Brigitte und Klaus
Alle harren der Dinge Nette Unterhaltung
v.l.: Erika, Anneliese, Else und Irene Unsere „Neue“ Ilse
Nun grillt der König Dieter staunt über das große Steak
Joachim und Gitta tauschen Erfahrungen aus Schorse fragt Brigitte, ob noch ein Digestif erwünscht ist
Brigitte stimmt gern zu Edelgard schmunzelt
Ohhh, noch einen? Klaus und Joachim sagen nicht Nein
Brigitte schaut fragend zu Joachim, Bärbel hat´s gesehen Achims Heimlichkeiten
Brigitte ist nicht gerade begeistert Die begeisterten Griller

"Die Aktiven Passiven waren in der Plattenkiste"

Nicht nur in aller Munde nein, nun auch schon in vielen Ohren waren die Aktiven Passiven.
Günter Kerzel hatte sich, im Namen der Aktiven Passiven, vor längerer Zeit für die Plattenkiste des NDR 1, Radio Niedersachsen, beworben.
Anfang Juli kam dann die Zusage für den 26. des Monats. Es durften nicht mehr als drei Personen teilnehmen.
Schon 14 Tage vorher hatte Kerzel eine Musikwunschliste zum NDR zu schicken.
Als der große Tag da war, fuhren Klaus Hillegeist, Detlef Stasch und Günter Kerzel gemeinsam mit ihren Frauen nach Hannover.
Die Frauen konnten nicht mit in das Funkhaus. Sie machten in der Zwischenzeit eine Schiffstour auf dem Maschsee.
Natürlich ist man im Funkhaus etwas (sehr) aufgeregt. Was kommt so alles auf einen zu?
Um 11.00 Uhr begrüßten uns zwei sehr nette Assistentinnen und führten uns durch das Funkhaus. Gegen 11.40 traf man sich mit der Moderatorin, Frau Julia Vogt, in sehr lockerer und netter Atmosphäre in der Kantine. Sie schilderte uns den Ablauf der Sendung.
Gegen 12.00 Uhr begaben wir uns ins Studio, wo eine Sprechprobe gemacht wurde. Jeder hatte ein Mikrofon und sollte es mittels eines Gelenkarmes so einrichten, dass es ca. 10 cm vom Mund weg ist.
Die zu stellenden Fragen der Moderatorin wurden uns vorher nicht bekannt gegeben. Man musste aus dem Stegreif antworten, was gar nicht so einfach ist.
Kerzel hatte ein paar Verse über die Stadt Peine, den Walzwerker Verein und dem Peiner Freischießen gereimt. Frau Vogt bedauerte, dass aus Zeitgründen nicht alle Verse vortragen werden konnten und gab dann einige vor.
Die Zeit verging wie im Fluge.
Kerzel fragte die Moderatorin nach der Sendung, ob es evtl. einen Autoaufkleber gibt mit dem Hinweis, dass man in der Plattenkiste war. Frau Vogt verneinte, fand die Anregung aber sehr gut.
Darauf hin schickte Kerzel am nächsten Tag einen Entwurf zum NDR und wartet nun auf eine Antwort.
Das Angebot, anschließend in der Kantine Mittag zu essen, lehnten die Teilnehmer dankend ab, da sie mit ihren Frauen gemeinsam im Bereich Maschsee essen wollten. Dafür hatte die Moderatorin vollstes Verständnis. Man verabschiedete sich herzlich.
Nach dem Mittagessen am Maschsee bummelten wir vom Maschsee in die Innenstadt.
Abschluss war dann bei einem gepflegten Bier im Brauhaus Ernst August in Hannover.
Natürlich gab es noch einen Absacher in Peine.
Alle waren der Meinung, dass man gemeinsam einen sehr schönen, aber auch aufregenden Tag miteinander verlebt hat.


Vor der Sendung im Rundfunkgarten Begrüßung durch zwei nette Assistentinnen
Im großen Sendesaal Unsere Moderatorin Julia Vogt
Erinnerungsfoto, Frau Vogt, Klaus, Günter und Detlef Essen hält Leib und Seele zusammen
Absacker in Peine Entwurf eines Autoauklebers

"Verse für die Plattenkiste
am Donnerstag, 26. Juli 2012"

Aktive Passive vom Peiner Walzwerker Verein
wo kommen die denn her, was sollen denn das für welche sein?
Wir kommen aus Niedersachsen
und sind dort „sturmfest und erdverwachsen“
. Zwischen Hannover und Braunschweig oder zwischen Harz und Heide
da liegt unsere schöne Fuhsestadt Peine.

Weltbekannt ist Peine allemal
durch den hier produzierten Stahl,
Peiner Träger, wer kennt sie nicht?
Die ganze Welt ist darauf erpicht.
Aber auch das Härke Bier, das herbe feine
wird gebraut in unserer Vaterstadt Peine.
Etwas Süßes kommt aus Peine auch
leckere Schokolade von der Firma Rausch.

Verkehrsmäßig liegt Peine günstig, fast ohnegleichen
ist über Autobahn, Schiene und Mittellandkanal zu erreichen.
Es gäbe sicherlich noch viel über Peine zu berichten,
doch dann müssten die Hörer auf die Musik verzichten.
D´rum will ich noch schnell etwas über den Peiner Walzwerker Verein sagen
ohne aber vorweg zu nehmen des Moderators/der Moderatorin Fragen.

Gegründet wurden wir, damit es weiß jeder genau
im Jahre 1878 und sind ein e. V. .
Ob wir Schütze, Turner, Spielmann, Wanderer oder Aktive Passive sind
die Uniform uns alle fest verbind´.
Doch als Aktive Passive kamen wir hier her zum Plausch
und rufen allen zu ein herzliches „Glück auf“.

Vor 5 Jahren, ich sag´s unumwunden,
haben wir uns zusammengefunden
Sportliche Höchstleistungen stehen bei uns nicht mehr im Vordergrund
wir sind alle über 60, fühlen uns aber noch jung,
die Aktiven Passiven können es bei ihren monatliche Veranstaltungen beweisen
sie gehören noch lange nicht zum alten Eisen.


Ob Fachvorträge, Besichtigungen, grillen oder auch was für Sachen
es macht allen Spaß, es gibt immer viel zu lachen,
gern kommen auch Mitglieder, die ihren Partner verloren haben
sie werden integriert, sind bei uns kein 5. Rad am Wagen.

In Peine gibt es Freischießen Korporationen, an der Zahl sieben
die am 1. Sonntag im Juli durch unser Städtchen ziehen,
dann ist Freischießen, da ist was los
gefeiert wird dann in Peine ganz groß.
Wer Schützenfest sagt, kann gleich zur Theke laufen
muss für dieses „Vergehen“ ´ne Runde kaufen.


Eine Woche vorher wird unverdrossen
auf dem Sunden Schießstand der König ausgeschossen,
einen Wunsch haben alle Männer im Peiner Walzwerker Verein
sie möchten einmal im Leben der König sein,
ja König im Zeichen des Hammer und Schlag
das ist des Walzwerkers allerschönster Tag.

Die Walzwerker werden an ihren Uniformen schon von Weitem erkannt
der Stoff ist blau, besetzt mit schwarzem Samt,
warum diese Farben, ich sag´s hier einmal
denn schwarz ist die Kohle und blau ist der Stahl.

Doch nun will ich aufhör´n, erklingen soll Musik,
damit ich nicht noch Redeverbot krieg´,
ich sag´s nur noch mal schnell, damit steh´ ich sicherlich nicht alleine
wir liebe den Peiner Walzwerker Verein und mögen die Stadt Peine.



Die Moderatorin bat Günter, die rot gekennzeichneten Verse vorzutragen.



"Aktive Passive auf großer Tour"

Vier Tage waren die Aktiven Passiven im Hochsauerland und quartierten sich im Clubhotel in Züschen, nahe Winterberg, ein.
Man wurde mit dem hoteleigenen Bus abgeholt und wieder nach Hause gebracht.
Jeder Tag begann mit einer leichten Wassergymnastik.
Nach dem Frühstücksbuffet machte man gern von den angebotenen Freizeitaktivitäten Gebrauch.
Beim Kegeln errang Hans Georg Bartels von 23 Teilnehmern den fünften Platz und bekam einen Pokal.
Angefeuert von den Aktiven Passiven versenkte Günter Kerzel drei Nägel mit acht Hammerschlägen in ein Kantholz und wurde Bester bei der Hausolympiade.
Damit sicherte er sich die Siegermedaille und eine Flasche Sekt.
Auch ein Einkaufsbummel im nahen Winterberg stand auf dem Programm.
Beim Frühschoppen erzählte der Ursauerländer Helmut Weisker Witze am laufenden Band, das Zwergfell wurde schon arg strapaziert.
Imposant auch die Fahrt mit dem Bus durch das Hochsauerland.
Winterberg ist ein bekannter Wintersportort mit einer Sprungschanze, Bobbahn, vielen Skiliften und Loipen.
Eine kurze Rast gab es am 841 Meter hohen Kahlen Asten, bekannt durch die dortige Wetterstation. In „Manni´s Berghütte“, einer urig eingerichteten Skihütte in der Gegend von Schmallenberg, ließen sich die Aktiven Passiven verschiedenste Spezialitäten schmecken.
Timo, der Busfahrer, erklärte ausführlich die Gegend, Land und Leute.
Waren die wechselnden Themenbuffets am Abend immer hervorragend, so übertraf der Gala-Abend in festlichem Ambiente am letzten Tag alle Erwartungen.
Besonderes Highlight war die Play-back-Show, in der der gewichtige Hoteldirektor als Biene Maja besonders gefiel.
Tanzten die einen nach Livemusik, so saßen andere beim gemütlichen Bier oder Schoppen Wein zusammen.
Obwohl die Aktiven Passiven vier wunderbare und abwechslungsreiche Tage erlebten, waren sie doch sehr traurig, da Else gleich am ersten Tag nach dem Mittagessen eine vierstufige Treppe herunterfiel und im Krankenhaus stationär versorgt werden musste. Leider konnte sie auch nicht mit uns die Heimreise antreten, ist jetzt aber wieder zu Hause.
Wir wünschen ihr gute Besserung.
Als Edelgard und Günter Else am 18. Juli besuchten, war sie schon wieder sehr zuversichtlich, dass sie am 14 August bei Grillen wieder dabei sein kann.


Um 7.15 Uhr werden wir abgeholt Hoteleigener hochmoderner Bus
Unsere Majestät Klaus mit seiner Brigitte Joachim und Hans Jürgen freuen sich
Nach dem Mittagessen im Biergarten Brigitte trinkt einen Cappuccino
Das Service Team stellt sich vor Bald beginnt der Spaß
Auf geht´s Die Hände zum Himmel
Abkühlung im Biergarten Klaus holt Nachschub
Günter schmeckt das Bier Umtausch: leer gegen voll
Kleine Wanderung mit Helmut Alle freuen sich über das schöne Wetter
Helmut erzählt Witze am laufenden Band Prost
Schunkeln und Schnuppern Abfahrt zum Kegelturnier und Hausolympiade
Eine riesige Halle Kegeltrophäen
Majestät Klaus beginnt Heidi legt auch los
Detlef strengt sich an Günter gibt Gas
Klaus macht Preishämmern Günter muss als Nagelkandidat ran
Es versenkt drei Nägel mit acht Schlägen Claudia und Jörg lassen es ruhiger angehen
Rosi und Uwe freuen sich über die gefüllten Waffeln Warten auf das Kegelergebnis
Nun ist „Kegelschieben“ dran :Was hat Joachim getrunken?
Detlef staunt auch Ein“lieblicher“ Trunk
Schorse machte von 23 Teilnehmern den fünften Platz Die St. Georg-Schanze in Winterberg
Manni von der Berghütte Urige Deckendekoration
Schnell wird etwas ausgesucht Manni bringt schon mal Bier
Klaus und Heidi schmeckt es Kalle nicht minder
Das „Frauengedeck“ Siegerehrung von der Hausolympiade
Günter gewann Der Gala-Abend begann



Traumschiffatmosphäre


Play-Back Show, Biene Maja Heidi
Bald setzte eine fröhliche Stimmung ein Monika und Kalle schwingen das Tanzbein
Brigitte und Detlef stehen nicht nach Brigitte und Schorse machen auch mit
Günter und Gitta „hotten“ Joachim sorgt für die „Verdauerlis“
Schorse füllte seinen Pokal und Rosi probiert Gitta nimmt auch einen Schluck
Was gibt es denn da so herzlich zu lachen?
Gitta und Brigitte
Am letzten Tag hatte Anneliese Geburtstag
Edelgard dekorierte den Tisch und war erste Gratulantin Der Hoteldirektor ließ es sich nicht nehmen und
gratulierte persönlich
Er verabschiedete uns auch im Bus Die Manager des Hotels winken zum Abschied
Wir sind wieder glücklich und sehr zufrieden
in Peine angekommen
Anneliese und Günter besuchten Else im Krankenhaus

"Bericht über das Üben zum Peiner Freischießen 2012"

Klaus Schuster ist neue Majestät
Detlef Stasch errang die Jubiläumsplakette

Günter Kerzel begrüßte die Teilnehmer und zusammen stieß man mit einem Glas Sekt auf das fünfjährige Jubiläum an.
In dieser Zeit wurden 60 Veranstaltungen mit den verschiedensten Themen durchgeführt.
Hörte man sich Fachvorträge, wie z. B. über die Installation von Rauchmeldern, Patientenverfügung und –vollmacht, Erste Hilfe im Haushalt und über die Straßenverkehrsordnung an, so wurden auch viele Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Aber auch der Spaß und die Freude kamen nie zu kurz.
Bald ging man zum Tagesgeschehen über und alle gaben beim Königsschießen ihr Bestes.
Konnte sich Klaus Schuster seinen größten Wunsch, König im Peiner Walzwerker Verein zu werden, bisher noch nicht erfüllen, so gelang ihm nun bei den Aktiven Passiven der beste Schuss. Es folgten Brigitte Bülau und Karl Heinz Rühling.
Detlef Stasch sicherte sich die Jubiläumsplakette vor Rolf Roschi und Hans Jürgen Breitenstein.
Nach dem ein „Höhenfeuerwerk“ mit viel Applaus begleitet, abgebrannt wurde, stärkten sich die Teilnehmer am Königsfrühstück.
Günter Kerzel, der auch als „DJ“ für Musik sorgte, sang zwei von ihm selbst getextete und komponierte Lieder. Beim Ersten, „Peiner Freischießen“, sangen und schunkelten alle mit. Beim zweiten Lied ging es um den Peiner Walzwerker Verein.
Die neue Majestät war so begeistern, dass er spontan das unter dem Hahn befindliche Fass von Härke sponserte.
Man saß noch viel Stunden in geselliger Runde zusammen.
Der Königseinzugsmarsch, statt Fackel wurden Knicklichter fröhlich im verdunkelten Raum geschwenkt, beendeten den Abend.
Alle Aktiven Passiven warten nun, gut vorbereitet, auf das Original am ersten Sonntag im Juli.
Die Vorfreude ist auf jeden Fall groß.


„Feuerwerker“ Günter Es geht los
Es raucht und zischt Die Böller steigen …..
….immer höher Der Tisch ist gedeckt
Brigitte beim Königsschießen Günter hat wohl nicht getroffen
Siegfried will´s wissen Anneliese hat das Ziel fest im Auge
Jetzt ist Brigitte dran Hans Jürgen, ganz konzentriert
Günter und Joachim werten aus „Hauptumzug“ Adjutant Siegfried schreitet die Front ab
Dem Scheidenden werden die Insignien abgenommen,
der neue König ist Klaus
Schaffer Joachim, König Klaus, Schaffer Siegfried,
„Bürgermeister“ Günter
Der König freut sich mächtig Die Königsscheibe
Detlef gewann die Jubiläumsplakette Die Jubiläumsplakette
Ehrentanz Das Königspaar freut sich
Edelgard bittet zum Königsfrühstück Der König hat Vortritt
Detlef zapft Es wächst noch
Auch das noch: Günter singt Alle schunkeln…..
…und singen mit Auch hier wird mit eingestimmt
Natürlich machen alle mit An der Theke…
Klaus spielt Luftgitarre Allen klatschen begeistert
Detlef brachte immer wider Nachschub Robert und Karl Heinz fachsimpeln
Frauen unter sich Günter machte Musik
Anneliese, Brigitte, noch ´ne Brigitte, Detlef und Klaus
bei der Polonaise
Hans Jürgen freut sich
Gitta bestellt etwas bei Edelgard Wird sofort erledigt
Es gibt auch andere Sorten Hinein damit
Na, dann Prost Siegfried und Anneliese haben sich noch nicht entschieden
Robert spendierte eine Flasche Steinhäger. Brunhilde und
Klaus freuen sich
Das ja kein Tropfen daneben geht
Der vorherige König Robert gibt der neuen
Majestät Klaus Tipps
Ein Schluck in Ehren…..
Jörg und Claudia bleiben alkoholfrei Klaus meint:“Das muss nicht unbedingt sein“
Die Schaffer Siegfried und Joachim beraten sich Günter trinkt stereo, Klaus mag gar nicht hinschauen
Königseinzug, statt Fackel Knicklichter

"Die Aktiven Passiven schlugen wieder einmal zu"

Dieses taten sie im wahrsten Sinne des Wortes, aber nur auf der Minigolfanlage am Stadtpark.
Doch bevor die Teilnehmer auf den Rundkurs gingen, kredenzten Irene und Siegfried Drube uns ein Zielwasser.
Hat es bei einigen gewirkt, so führte es bei anderen wohl zu Irritationen.
Oft fielen Worte, wie: „Glück gehabt“. Prompt kam die Antwort: „Gekonnt ist gekonnt“.
Nach gut zwei Stunden Spielzeit ging es zum Owl Town Pub, wo Oliver Fricke, der auch Mitglied bei den Walzwerkern ist, ein tolles Spargelbuffet servierte.
Anschließend gratulierte Günter Kerzel den Siegern.
Bei den Frauen benötigte Brigitte Stasch die wenigsten Schläge, gefolgt von Monika Rühling, Rosi Hoffmann und Anneliese Harms. Bei den Männern gelang der Sieg Detlef Stasch. Im folgten Hans Georg Bartels, Karl Heinz Rühling und Richard Bruns.
Kleine Präsente waren den Siegern sicher.
Für die Erstplatzierten bei den Frauen und Männern stiftete Oliver Fricke ein Schnitzelessen in seinem Hause.
Gitta Pohl, Elvi Bartes und Erika Ficke erhielten je eine Freikarte für das Minigolfspielen, gesponsert vom Peiner Minigolf-Club, damit sie ihre Schlagzahl bis zum nächsten Mal verbessern können.
Es war wieder einmal ein schöner und harmonischer Tag, der allen viel Spaß gemacht hat.
Am 13. Juni treffen wir uns um 17.00 Uhr im Vereinsraum, um fleißig für das kommende Peiner Freischießen zu üben.
Wir sind alle schon gespannt, wer unser neue König wird.


Nach dem Spielen geht es gleich zum Spargelessen Günter begrüßt. Liane hört gut zu
Zielwasserempfang Günter lässt die Runde auf und dankt Irene und Siegfried
Schnell noch eine Zigarette Monika zeigt Brigitte und Gitta, wie es geht
Irene, Anneliese und Siegfried schauen Erika zu Edelgards Haltungsnote ist gut, Ausführung??
Henk schreibt und Uwe gibt den Schläger an Rosi weiter Brigitte und Heidi beobachten Elfi
Schorse gibt Brigitte gute Ratschläge Jetzt legt Gitta los
Henk schlägt, Uwe, Rosi und Annegret schauen zu Schorse positioniert den Ball.
Na, ob der Ball rein geht? Nicht einfach zu treffen
Monika macht das schon Na, Kalle, geht er rein?
Edelgard und Joachim machen Pause Nach dem „Wettkampf“ werden die Punkte addiert
Einige trinken Kaffee Die Männer natürlich Bier
Einige Frauen aber auch Fachsimpeln
Träumt Monika schon vom Sieg? Spargelbuffet, Bärbel probiert den Salat
Alle greifen eifrig zu Spargel, Schnitzel Schinken satt
Edelgard, Günter und Joachim schmeckt es Sind sie schon satt, oder machen sie eine Pause?
Uns hat es sehr gut geschmeckt Warten auf die Siegerehrung
11 Preise wurde vergeben Bei den Frauen siegte Brigitte Stasch
Monika freute sich über den zweiten Platz Platz drei belegte Rosi
Anneliese kam auf den vierten Platz Sieger bei den Männern wurde Detlef
Ihm folgte Schorse Platz drei ging an Karl Heinz
Richard belegte Platz vier Gitta freut sich über eine Freikarte zum Minigolf spielen
Elfi und Erika üben bestimmt mit Die Erstplatzierten

"Aktive Passive besuchten die Privatbrauerei Wittingen"

Mit einem Bus trafen die Aktiven Passiven pünktlich um 13.00 Uhr in Wittingen ein.
Der eine oder andere „glühte“ schon mal vor.
Die Privatbrauerei Wittingen ist im norddeutschen Raum, so wie bei uns Härke, noch eine der wenigen privat geführten Brauereien. Seit 1429 befinden sich die Braurechte im Familienbesitz.
Das Unternehmen produziert mit 100 Mitarbeitern ca. 365.000 hl Bier im Jahr.
Nach einem ausführlichen Brauereirundgang, der eine Stunde dauerte, konnten die 40 Aktiven Passiven und 4 Gäste bei einem rustikalen Imbiss die verschiedenen Produkte noch dreieinhalb Stunden ausgiebig verkosten.
Da Edelgard eine Glutenallergie hat und kein Bier trinken darf, überraschte Schwiegertochter Isabel, die als Gast mitgefahren ist, sie mit einer mitgebrachten Flasche Sekt. So musste Edelgard nicht nur Wasser trinken.
Günter freute sich über 20 Euro, die ihm Brigitte Stasch anlässlich ihres Geburtstages für die Gemeinschaftskasse übergab.
Zum Schluss der Verkostung bedankte sich Günter beim Team der Brauerei und überreichte einen Obolus für die „Kaffeekasse“.
Viele von uns waren der Meinung: Das Wittinger Bier schmeckt sehr gut, aber Härke bleibt eben Härke.


Wir fuhren mit dem Bus Na, erzählt Klaus „einen vom Pferd“?
Die hintere Abteilung Die Besichtigung beginnt
Im Sudhaus Hopfen und Malz…..
Uschi macht mal ´ne Pause Alle hören interessiert zu
Die Flaschenfüllanlage Siegfried meldet als Erster im Besuchsraum:“ Glas leer“
Isabel öffnet die mitgebrachte Sektflasche Sogar mit Sektglas
Man prostet sich zu Klaus freut sich, dass es Brigitte schmeckt
Jetzt haben wir schon drei Brigittes Der Nachschub rollt an
Angeregte Gespräche Unsere Majestät Robert mit seiner Brunhilde
Hans Jürgen und unser Gast Karl Heinz Alle sind satt
Durstig sind sie aber noch Der Busfahrer, links, war auch beim Essen
Unsere vier Jungmädels Günter schmeckt es wie immer
Den Anderen aber auch Familienidylle
Günter bekommt 20 Euro von Brigitte Ja, er ist echt
Günter bedankt sich beim Brauereiteam Ein letztes Prösterchen
Günter, nach x-Bieren, will Isabell
das Fotografieren erklären
Sie sagt nur: „Verschwinde, ich kann das“
Tatsächlich, sie kann es Es hat allen gefallen

"Wir schauten beim Flughafen Hannover hinter die Kulissen."

Viele von den Aktiven Passiven sind vom Flughafen Hannover schon in die verschiedensten Länder der Welt in den Urlaub geflogen.
Jetzt hatte sie die Möglichkeit, mal hinter die Kulissen zu schauen.
Was passiert beim Check-In, wohin verschwindet das Gepäck, oder welche Sicherheitsvorkehrungen werden am Flughafen getroffen? Antworten auf diese und weitere Fragen erläuterte uns eine Angestellte vom Team des Hannover Airport Besucherdienstes.
Der Flughafen Hannover-Langenhagen entstand aus dem bis 1945 von der Luftwaffe genutzten Fliegerhorst Evershorst.
Er besitzt drei Start- beziehungsweise Landebahnen.
Über 40 Fluggesellschaften fliegen ab Hannover nonstop rund 100 Flugziele in Deutschland, Europa, Nord- und Westafrika und Zentralasien an.
So erfuhren wir auch, dass „Krachmacherflugzeuge“ über 6000 Euro Start- und Landegebühren bezahlen müssen, wogegen „Flüsterflugzeuge“ mit ca. 1500 Euro davon kommen. Hiermit will man erreichen, dass die Umstellung auf leise Maschinen rasch fortschreitet.
Anschließend schnupperten die wir Vorfeld-Atmosphäre. Nach strenger Personenkontrolle ging es mit einem Besucherbus vorbei an den Fluggastgebäuden, dem Luftfrachtzentrum, der Deutschen Flugsicherung (DFS), der Hubschrauber-Staffel der Polizei Hannover bis hin zur Flughafen-Werkfeuerwehr.
Aufgrund besonderer Sicherheitsanforderungen unterhält der Flughafen Hannover eine Werkfeuerwehr. Diese Werkfeuerwehr erfüllt zudem die Bestimmungen der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) in Bezug auf Personal und Ausstattung für die Flugzeugbrandbekämpfung und -bergung. Zur Erfüllung dieser Aufgaben versehen insgesamt 73 Feuerwehrmänner rund um die Uhr Dienst auf dem Flughafen Hannover.
Wir staunten nicht schlecht über die vielen Lösch- Hilfs- und Bergungs-fahrzeuge.
Nach einem kurzen Film über die Deutsche Flugsicherung endete die Führung auf der neu gestalteten Aussichtsterrasse, die Bestandteil der interaktiven Erlebnisausstellung Welt der Luftfahrt ist.
Die anschließende Besprechung im Brauhaus Ernst August in Hannover rundete die zwar etwas anstrengende aber hochinteressante Exkursion ab.
Die nächste Tour, am 10. April, führt uns zur Privatbrauerei Wittingen.
Es sind noch zwei Plätze frei.


Mit dem Zug nach Hannover, Edelgard,
Siegfried, Hans-Jürgen, Brigitte
Karl-Heinz, Egon, Elke, Gitta, Brigitte
Christa, Rainer und Brigitte Wielsch Hoffmanns waren auch dabei
Unsere Majestät Robert mit seiner Brunhilde Erika vorn und im Hintergrund, Bärbel, Annegret und Henk
Klaus und Bärbel Annegret und Henk
Wir werden von einer Angestellten des Besucherdienstes
begrüßt und geführt
Alle hören interessiert zu
Bald kommt die Personenkontrolle Ein Flugzeug wird abgefertigt
Flugzeug an der Gangway Ein neuer Tower wird gebaut
Die Polizeihubschrauberstaffel Bei der Werkfeuerwehr hat Elke gleich einen „Freund" gefunden.
v.l.: Hans-Jürgen, "Freund", Elke und Dieter
Die Aktiven Passiven vor dem neusten Fahrzeug Es gibt viel Interessantes zu hören und zu sehen
Unser Führer bei der Feuerwehr. Rechts neben ihm die einzige
Frau bei der Feuerwehr
Günter als Feuerwehrmann
Der alte Tower Das Flughafengebäude vom Rollfeld aus
Überall immer wieder Flugzeuge, die abgefertigt werden Wir verlassen den Bus,
der uns über das Rollfeld gefahren hat.
v.l.: Hans-Georg, Liane, Gitta und Brigitte
In der Halle gibt es weitere Erläuterungen Nun müssen wir unseren Besucherausweis wieder abgeben
Auch an die Kinder ist gedacht.
Es gibt mehrere Spielmöglichkeiten
Im Ernst August Brauhaus gibt es eine zünftige Brotzeit.
v.l.:Erika, Rosi, Uwe, Edelgard
Sie lassen es sich schmecken.
v.l.: Brunhilde, Henk, Annegret, Bärbel, Klaus und
Robert unsere Majestät
v.l.: Hans Georg, Jörg, Detlef, Elfi, Heidi,
Brigitte und Klaus“
: Zum Schluss einen Absacker. v.l.: Brunhilde, Henk,
Annegret, Bärbel und Robert
Wir gehen zum Bahnhof
Das Ziel ist erreicht Ein Eis rutscht immer noch dazwischen.
v.l.: Monika, Gitta und Brigitte
Mmmhhhh, das schmeckt unser Gitta Karl-Heinz wartet schon,
dass Monika ihm etwas übrig lässt
Na, wer sagt´s denn Einsteigen bitte
Brigitte und Klaus freuen sich über einen Sitzplatz Bitte aussteigen, wir sind in Peine
Obwohl ein bisschen anstrengend,
hat es allen viel Spaß gemacht

"Ein Nachmittag in der Schafskäserei in Immensen"

Neugeborenes Schafböckchen soll Günter heißen

Obwohl in der Schafskäserei in Immensen eigentlich noch "Winterzeit" ist, wurde die Pforte für uns bereits einen Tag früher geöffnet.
Gut so, denn sonst hätten wir auch nicht die Geburt von Schafsdrillingen mit bekommen.
Das Muttertier war ständig dabei, die Jungen trocken zu schlecken und eins der Schafsbabys versuchte schon gleich, zwar noch sehr tollpatschig und mit wackligen Beinen, zu trinken. Alles immer wieder unterbrochen von sich gegenseitigem "Anblöken", dem sich "Unterhalten".
Frau Dors, die mit ihrem Mann diesen landwirtschaftlichen Nebenerwerb betreibt, berichtet, dass die Lämmer gerade 15 Minuten alt und alle wohlauf sind. Da das Muttertier aber nur zwei Zitzen hat, muss man gut aufpassen, dass alle immer satt werden. Gegebenenfalls muss man mit der Flasche zufüttern.
Da eines der Lämmer ein Böckchen ist, regte Frau Dors an, dieses in Anlehnung des Gruppenleiters, Günter zu taufen.
Nach dem wir uns die Ställe der Schafe und Ziegen angeschaut hatte, suchte man das mollig warme und anheimelnde Kellergewölbe auf.
Hier führt Frau Dors weiter aus: "Die Milch, die von uns verarbeitet wird, stammt von unseren Schwarzbraunen Ostfriesischen Milchschafen und von unseren Toggenburger Milchziegen. Die Toggenburger stammen ursprünglich aus der Schweiz und gelten als besonders robust bei guter Milchleistung".
Zur Zeit leben dort 17 Muttertiere von beiden Sorte und jeweils ein Bock.
Anschließend konnten wir uns von den wohlschmeckenden Produkten überzeugen. Zogen die meisten eine- es können auch mehrere gewesen sein- Scheibe selbst gebackenes Brot mit Schafskäse vor, so ließen sich Skeptiker lieber den Kuchen aus eigener Herstellung schmecken. Alle waren des Lobes voll und nahmen noch viele Produkte aus dem Hofladen mit.
Einhellige Meinung, hier werden wir in der Gruppe aber auch bestimmt privat mit unseren Familien herkommen.
Sechs Mitglieder meldeten sich spontan für Ostersonntag zum Brunchen an.
Anschließend ging es in unseren Vereinsraum.
Begeisterung löste bei den Frauen aus, als Günter allen eine langstielige Baccara-Rose anlässlich des Valentinstag überreichte.
Gerolf Haubenreißen sorgte mit seinen Geschichten aus der Mühlenstraße für viel Lachen und Beifall.
Da man Günter einen gut erhaltenen Walzwerker-Pullover zur Verfügung stellte, gab er diesen an Hans Jürgen weiter, worüber der sich riesig freute.
Die nächste Tour geht am 13. März zum Flughafen Hannover. Der Tag wird dann im Brauhaus Ernst August beschlossen.
Anschließen labte man sich am rustikalen Buffet und blieb noch einige Stunden in geselliger Runde zusammen.


Eigentlich noch Winterzeit Recht frisch beim Aussteigen
Die Autos werden außerhalb abgestellt Gleich geht´s los“
Guten Tag, Aktive Passive Mutti Schaf mit Drillingen
Der soll mal Günter heißen meint Frau Dors Ich bin hier der Boss
Fünf Böcke Lecker Käsebrot
Wohlschmeckender Kuchen Heut ist Valentinstag
Unsere Bestellung kommt gleich Brigitte Wielsch schnuppert mal bei uns rein, Kalle freut´s
Alle "hauen" rein Es schmeckt sehr gut. Einige ordern Nachschlag
Edel probiert den Kakao-Brand Gemeinsam schmeckt´s besser meinen Joachim und Schorse
Allein aber auch meint Klaus So sah die Käserei mal früher aus, erklärt Frau Dors
Zum Abschluss ein Gruppenbild Gerolf Haubenreißer las aus seinen Büchern
Viele nutzen die Gelegenheit, um ein signiertes Buch zu erwerben Hans Jürgen bekommt einen Walzwerker Pullover
Passt wie angegossen Beim Nachhausegehen nahmen die Frauen ihre Rose mit

"Das Jahr fing gut an"

Ins fünfte Jahr gehen nun schon die Aktiven Passiven.
Waren es am Anfang 19 Mitglieder, so ist die Gruppe zwischenzeitlich auf 40 gestiegen, die monatlich einmal etwas Gemeinsames unternimmt.
Besonders wurde Robert Wilke, der König der Aktiven Passiven, begrüßt
Erstmalig waren jetzt dabei Brigitte Bülau, sowie Elke und Egon Gebauer, die freudig in die Runde aufgenommen wurden.
Gleich zu Beginn des Neuen Jahres ging es recht sportlich zu.
Kegeln stand auf dem Programm. Konnten die Kugeln auf Bohle noch verhältnismäßig gut in Bahnen gehalten werden, so sah das ganz anders auf Asphalt aus.
Bei den Männern standen Karl Heinz Rühling vor Detlef Stasch und Günter Kerzel als Sieger fest.
Anneliese Harms hatte bei den Frauen die Nase vorn, gefolgt von Heidi Hillegeist und Gitta Pohl.
Trostpreise, als Ansporn beim nächsten Mal „konzentrierter“ zu kegeln, erhielten Elke Gebauer und Dieter Rabus.
Über den schon traditionellen selbst gefertigten Hasen aus Holz von Günter Kerzel freute sich Pumpenkönig Joachim Bührig.
Nach dem Wertungskegeln stand der Spaß beim Paschkegeln Frauen gegen Männer im Vordergrund.
Wer zuerst 112 Holz erreicht war Sieger. Jubelte die eine Gruppe, wenn das Tableau der anderen eine Paschzahl anzeigte und neu beginnen musste, so war die betroffene „zu Tode betrübt“.
Schließlich gingen die Männer als Sieger hervor.
Da kegeln anstrengend ist, stärkte man sich anschließend an den vom Gastronomen servierten Speisen, die vorzüglich schmeckten und krönender Abschluss eines netten und lustigen Abends waren.
Am 14. Februar geht es am Nachmittag in die Schafskäserei nach Immensen und anschließend wird Gerolf Haubenreißer aus seinen Büchern im Vereinsraum lesen.


"Jahresabschluss der Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Vereins "

Hatten die einen kleine, so schleppten andere wiederum große, in Zeitungspapier eingewickelte, Pakete in den Vereinsraum. Bevor es aber an die "Ekelpakete" heranging begrüßte Günter die 36 Anwesenden, insbesondere Robert Wilke, der König bei uns ist.
Klaus und Bärbel überreichten Edelgard und Günter im Namen der Gruppe ein Weinpräsent.
In einer DIA- Show ließ Günter noch einmal alle Veranstaltungen des Jahres Revue passieren.
Dabei fügte er den einen oder anderen Gag ein und hatte damit die Lacher auf seiner Seite.
Vereinsmitglied Fritz Mallunat servierte ein wohlschmeckendes Menü, das Edelgard mit süßen Puddingvariationen abrundete.
Bald wurden die mitgebrachten Zeitungspakete ausgewürfelt und ausgepackt. Mancher bekam dabei "graue Haare", andere verfielen wiederum in einen "Freudentaumel".
Aber die Freude währte oft nicht lange, denn beim Würfeln einer sechs gab es freie Auswahl unter den auf dem Tisch liegenden "Schmuckstücken".
Mache wollten ihre ergatterten "Schnäppchen" am liebsten gar nicht mehr hergeben und versteckten sie unter dem Tisch. Aber es half nichts, auch dort wurden sie entdeckt.
Nach einer guten halben Stunde war alles vorbei. Waren die einen über das Erstandene begeistert, so hielt sich bei anderen die Begeisterung in Grenzen.

Wenig später las Edelgard zur Erheiterung aller zwei Geschichten vor.
Tanz und eine Polonaise rundeten den Abend ab.
Der von Günter zusammengestellte Kalender für das Jahr 2012 fand schnelle Abnehmer.
Hier finden sich viele Teilnehmer in Gruppen- aber auch Einzelfotos wieder.
Ebenfalls sind alle Veranstaltungen des Jahres aufgeführt. Ein Konterfei aller Aktiven Passiven ziert den jeweiligen Tag des Geburtstages und Ferien- und Feiertage sind eingetragen.
Da das monatliche gemütliche Beisammensein den Aktiven Passiven so viel Spaß macht, wurde spontan beschlossen, am 1. Dezember noch zur Weihnachtsausstellung in die Autostadt nach Wolfsburg zu fahren.


Edelgard dekorierte die Tische Nüsse zum Naschen
Präsent für Edelgard und Günters Die Suppe schmeckt schon mal“
Essen fassen Es wird nach Wunsch aufgelegt
Es schmeckt allen Die "Ekelpakete" sind ausgepackt
Welch schöne Sachen?! Schon fleißig gesammelt
Eine sechs bedeutet : Freie Auswahl Eine warme Mütze für Joachim
Ein neuer BH für Brigitte Hans Jürgen schaut etwas neidisch zu Klaus
Nun hat Kalle den BH ergattert Liane und Dieter freuen sich
Zapfmeister Schorse kredenzt Hans Jürgen ein Bier Dieter und Klaus amüsieren sich über Edelgard´s Geschichte
Karl Heinz, Monika und Liane freuen sich ebenfalls Brigitte, Klaus und Hans Jürgen sind begeistert
Jetzt ist Klaus dran Alle sind gespannt
Klaus spielt auf der "Luftgitarre" Banjo Boy Er gibt alles
Darauf muss Detlef erst mal einen drauf trinken Klaus und Hans Jürgen fragen, was jetzt passiert
Gar nichts, der "Kapellmeister" Günter trinkt Liederwünsche von Klaus und Schorse werden erfüllt
Schon geht sie los..... ..die Polonaise
Bärbel, Brigitte und den beiden "Kläusen" macht es Spaß Feierabendabwasch von Detlef und Schorse

"Aktive Passive boßelten in Schmedenstedt "

Schon die Fahrt mit dem Linienbus zum Ziel war für die 28 Walzwerker eine Gaudi.
Der Busfahrer staunte nicht schlecht, als plötzlich so viel Fahrgäste einstiegen.
Heidi und Klaus Hillegeist überraschten die Anwesenden mit zwei randvoll gefüllten Bollerwagen. Ob Schmalzbrote mit und ohne Harzkäse, saure Gurken und Getränke, immer wieder wurde in den Pausen gern zugegriffen.
Siegfried Drube steuerte noch eine Mettwurst bei, wogegen Richard Bruns etwas zum Verdauen mitbrachte.
Ging es am Anfang über asphaltierte Feldwege, so wurde es später bei den unbefestigten Wegen schon schwieriger die Kugel in der richtigen Bahn zu halten.
Als dann die Order kam mit der „verkehrten“ Hand oder durch die Beine zu werfen, veränderten sich schlagartig die Ergebnisse.
Viele Kugeln landeten plötzlich nur wenige Meter weiter auf dem Acker.
Ein besonderes Hallo gab es, wenn zwei Kugeln zusammenstießen. Darauf wurde sofort in fröhlicher Runde angestoßen.
Auch ein kurzer aber kräftiger Regenschauer tat der guten Laune keinen Abbruch, die Aktiven Passiven können so etwas ab.
Im Gasthaus „Böttcherstube“ von Vereinsmitglied Fritz Mallunat stand eine deftige Gulaschsuppe bereit.
Nach der Stärkung wurde noch unter Leitung von Klaus Hillegeist einige Runden Bingo gespielt.
Bärbel und Edelgard, die unter anderen „Bingo“ verzeichneten, stifteten Ihren „großen Gewinn“ von 4 bzw. 9 Euro in die Kasse.
Sieger beim Boßeln wurde zwar die Gruppe „Rot“ mit Heidi und Klaus Hillegeist, Else Fahrner, Bärbel Wagner, Detlef Stasch, Hans Georg Bartels, Richard Bruns, Gitta Pohl und Dieter Rabus, aber eigentlich fühlten sich alle als Sieger, weil es so ein schöner und kurzweiliger Tag war.

Am 8. November um 17.00 Uhr treffen sich die Aktiven Passiven zu ihrem Abschlussabend im Vereinsraum und fahren am 1. Dezember zur Weihnachts-ausstellung in die VW-Autostadt in Wolfsburg. Bestellungen für den Kalender 2012 nimmt Günter Kerzel ab sofort entgegen.


Es geht los Auf Asphalt rollt die Kugel weit
Uwe holt aus Erst mal Pause machen“
Prost Kamerad „Strichemacher
Mundschenk Klaus Die Boßeltruppe
Brigitte schmeckt es Rosi und Siegfried auch
Uschi brachte sich eine Sitzgelegenheit mit Siegfried brachte eine Mettwurst mit
Alle greifen zu Karl Heinz probiert auch
Gitta bekommt auch ein Stück Hier haben sich wohl zwei Kugeln „geküsst“
Das muss begossen werden Der Meinung ist auch Hans Jürgen
Nachschub holen Boßeln mit „verkehrter“ Hand
Hans Jürgen legt vor Rosi macht es nach
Die Gulaschsuppe schmeckt prima Nachschlag
Es ist reichlich da Bingo ist angesagt
Fleißig Kreuze machen Uwes Zahlen kommen wohl nicht
Else ist eifrig dabei Kleine Stärkung zwischendurch
Das war wohl nichts „Bärbel liebt Saures
Darüber freut sich Hans Jürgen Monika schmeckt´s
Erika und Else denken nicht an´s Essen Erika, Uschi und Gitta gefällt es
Klaus und Schorse waren für die Getränke verantwortlich Auf der Bus-Heimfahrt, Erika und Else
Fröhliche Fahrt Ein schöner Tag geht zu Ende

"Spieleabend der Aktiven "

Manchmal macht es sogar Spaß, sich zu ärgern

Runter vom Sofa, der Fernseher oder PC bleibt aus und die Küche kalt.
Wenn das alles zusammen eintrifft, dann kann es nur sein, dass sich die Aktiven Passiven wieder einmal zu ihrem Spieleabend treffen.
Ob bei Rummikub, Kniffel, Skip-Bo, Skat, Mensch ärgere dich nicht, oder das von Uwe Hoffmann selbst gebastelten „Würfel-Steckspiel“, es ging mit gewissem Ehrgeiz, aber mit noch viel mehr Spaß „zu Sache“.
Knallten die Skatspieler die Karten mit hartem Handschlag unter oft lauten Kommentaren auf den Tisch, so wurde das ein oder andere Mal dieses noch vom Umstülpen des Knobelbechers übertroffen. Dafür kicherte und lachte man an anderen Tischen mehr.
Zuvor hatte man sich am rustikalen Buffet Kraft geholt und Günter Kerzel stellte das Programm für das nächste Jahr vor.
Ob nun der Flughafen Hannover, die Käserei in Immensen besucht werden, oder man macht eine Floßfahrt auf der Oker. Auch wird gegrillt und geboßelt.
Es ist bestimmt wieder etwas für alle dabei.
Besonders freuen sich die Aktiven Passiven auf die viertägige Fahrt nach Winterberg.
Wie gesagt, man muss nicht immer nur vor dem Fernseher oder Computer sitzen.


Brotzeit Shit Blatt
Klaus gibt kontra Es hat geklappt
Der ist um Die haben gemauert
Freundliche Mine zum …. Neues Spiel, neuer Gewinn
Skip-Bo Spielerinnen Na, große Straße?
Wer schreibt der bleibt Das „Würfel-Steckspiel“
Schadenfreude? Toller „Schmeiß“
Das war wohl nichts „Kiebitzen“ beim Skat

"Die Aktiven Passiven beendeten die Sommerpause."

Wir grillten im Bereich des Vereinsraumes

Wolfgang Wirth überließ uns einen von ihm nicht mehr benötigten großen Grill.
Dieser hat jetzt seine Feuertaufe bestanden, denn die „Grillmeister“ Karl Heinz Rühling und Günter Kerzel hatten alle Grillzangen voll zu tun, um die 33 hungrigen Mäuler mit den leckeren Grillspezialitäten zu stopfen.
Viele Frauen brachten selbst zubereitete Salate und sogar Pudding mit, sodass richtig geschlemmt werden konnte.
Die Männer dachten mehr an evtl. Magenprobleme und stellten den einen oder anderen Digestif auf den Tisch.
Kamerad Bartels kredenzte am Zapfhahn das herrlich herbe Härke Pils, bot natürlich aber auch alkoholfreie Getränke an, sodass kein Wunsch offen blieb.
Begrüßungsbeifall gab es gab es für die Majestät Robert Wilke.
Hocherfreut waren alle über die Anwesenheit von Siegfried Drube, der ein langes Krankenlager durchstehen musste.
Als neue Mitglieder wurden der 3. Feldwebel Detlef Stasch, der das Limitalter erreicht hat, mit seiner Frau Brigitte in der Runde freudig aufgenommen.
Am 13. September trifft man sich um 17.00 Uhr wieder zu einem Spieleabend im Vereinsraum.


Die Grillmeister K.H. Rühling und Günter Kerzel Das erste Steak ist fertig
Am Buffet Majestät Robert greift gerne zu
Es schmeckt allen Karl Heinz sorgt immer wieder für Nachschub
Warten auf Nachschub Joachim unser Frauenversteher
Wir haben fertig Uwe und Robert macht es Spaß
Die Frischverliebten Anneliese und Brunhilde
Rosi hat alles im Blick Uschi und Gitta sind immer dabei
Klaus sorgt für Getränke Hans Jürgen unser Biersachverständige
Die Neuen Detlef und Brigitte Stasch Prima, Siegfried ist wieder dabei

"Auf das Freischießen gut vorbereitet"

Die Generalprobe verlief hervorragend

Wir, die Aktiven Passiven, werden des Feierns nicht müde. Knapp eine Woche aus der Rhön zurückgekehrt, trafen wir uns schon wieder im Vereinsraum, um für das nahende Peiner Freischießen gut gerüstet zu sein. Wir legten, wie schon in den vergangenen Jahren, einen „Übungsabend“ ein.
Alles, vom „Höhenfeuerwerk“ über „Königsfrühstück“ bis hin zum „Königseinzug“ wurde durchexerziert.
Als dann „Bürgermeister“ Kerzel Robert Wilke als neue Majestät ausrief, kannte die Freude keine Grenzen mehr.
Vielleicht, so hoffen die Aktiven Passiven, gelingt es ihrem König auch beim offiziellen Königschießen den besten Schuss abzugeben.
DJ „Günni“ sorgte für tolle Musik.
Sehr bedauert haben die Aktiven Passiven, dass ihr „Herr Adjutant“ Siegfried Drube aus Krankheitsgründen in diesem Jahr nicht teilnehmen konnte.
Wir alle hoffen und wünschen, dass Siegfried bald wieder in unserer Mitte ist.

Als etwas „verrückt“, aber dennoch sehr schön wurde der Abend von den Anwesenden bezeichnet.
Nun freuen sich schon alle Aktiven Passiven auf das Original in wenigen Tagen.

Elfi und Hans Georg Bartels feierten nicht nur vor Kurzem ihre Goldene Hochzeit, sondern Elfi konnte zudem noch auf ihren 70. Geburtstag zurückblicken.
Aus diesem Grund spendierten sie ein 30 l Fass Härke und verschieden Spirituosen.
Im Juli findet, wegen des Peiner Freischießens, keine eigene Veranstaltung statt.
Das Grillen wurde vom 09. auf den 16. August verlegt.
Wer sich noch nicht angemeldet hat, sollte dieses unter Angabe des Grillgutes bei Günter Kerzel tun.


"Die Aktiven Passiven waren auf Tour!"

„Stimmung und gute Laune“

Im Naturpark Rhön, nur unweit von dem bekannten bayrischen Staatsbad Kissingen entfernt, liegt der idyllische Ort Reith.
Hier genossen wir in dem familiär geführten Gasthof Kessler vier schöne Tage.
Günter Kerzel hatte sich ein interessantes Programm einfallen lassen.
Mit dem hoteleigenen Bus wurden die Teilnehmer abgeholt, zu weiteren Ausflugszielen gebracht und auch wieder nach Hause gefahren.
Gleich nach Ankunft lernte die Gruppe, in einer geführten Wanderung, den Aufenthaltsort kennen.
Eine gegrillte Haxe schmeckte zum Abendbrot und der vom Wirt selbst gebrannte Obster sorgte für Wohlbefinden.
Nach den Melodien eines Alleinunterhalter wurde viel geschunkelt, gelacht und natürlich auch getanzt.
Am nächsten Tag ging es bei bestem Wetter in die Hochrhön.
Erste Station war die Wasserkuppe. Sie ist mit ihren 950 Metern Höhe der höchste Berg Hessens und der Rhön. Doch nicht nur die Höhe der Wasserkuppe sondern auch eine bewegte Geschichte rund um die Wasserkuppe machen den Berg zu einer besonderen Attraktion.
Geschichtliche Bedeutung hat die Wasserkuppe vor allem im Zusammenhang mit der Erfindung des Segelfluges aber auch zum Beispiel aufgrund ihrer strategischen Bedeutung zur Zeit des Kalten Krieges.
Die Bundes-Luftwaffe hat ihren ehemaligen Standort auf der Wasserkuppe verlassen, die letzte verbliebene Radarkuppel findet als Aussichtsturm und Veranstaltungsort weitere Verwendung und ist eine weithin sichtbare Land-marke und untrennbar mit der Wasserkuppe und der Rhön verbunden.
Viele Aktive Passive sausten mit der dortigen Sommerrodelbahn ins Tal, andere ließen es ruhiger angehen und stiegen in eine Gondel.
Danach wurde das Fliegerdenkmal in Augenschein genommen, ein schöner Spaziergang.
Gegen Mittag ging es weiter zum Kloster Kreuzberg, das sich auf dem 922 Meter hohen Heiligen Berg der Franken befindet. Als Erstes wurde die klostereigene Brauerei besichtigt. Hautnah konnten alle miterleben, wie dieses dunkel gebraute Bier hergestellt wird. Brauer Sebastian Rittinger erklärte alles ausführlich.
Besonders betonte er, dass alle Biere, in der Summe ca. 9000 hl jährlich, in der eigenen Klosterbrauerei gebraut werden und nicht ein Tropfen fremd eingekauft wird.
Da Kerzel von einer vorherigen Besichtigung wusste, dass der Braumeister Ulrich Klebl Steinkrüge anderer Brauereien sammelt, übergab er einen tönernen Seidel und mehrere Flaschen verschiedener Biersorten unserer Privatbrauerei Härke.
Anschließend war genügend Zeit, bei einer deftigen Brotzeit, das Klosterbier zu probieren, ja zu genießen.
Danach zeigte der Franziskaner Pater, Bruder Martin, den Peinern die wunderschöne Wallfahrtskirche "Kreuzerhebung". Nach 11- jähriger Bauzeit wurde sie 1692 eingeweiht.
Bauherr war der Würzburger Fürstbischof Peter Philipp von Dernbach. Die Kirche ist der Nachfolgebau einer von Julius Echter im Jahre 1598 errichteten Kapelle. Die barocke Inneneinrichtung wurde einheitlich um 1690 durch regionale Künstler geschaffen. Sehenswürdigkeiten im Kircheninneren sind die barocke Kanzel, der Hochaltar so wie die Seitenaltäre und das Sandsteinaltär-chen an der Nordwand des Chores, noch aus der Kapelle Julius Echters von 1598.
Vom Kloster aus führt ein Kreuzweg mit steinernen Bildkapellen hoch zu den drei Golgotha-Kreuzen, dem Wahrzeichen des Kreuzberges, von wo man auch einen herrlichen Ausblick hat.
Auch heute finden jedes Jahr noch 70 bis 80 Wallfahrten zum Kreuzberg statt.
Noch etwas höher befindet sich der 208 m hoher Sendemast und die Sender-anlage des Bayerischen Rundfunks. Der Mast stammt aus dem Jahre 1985 und wiegt 140 Tonnen.
Den Abend beschließt die Gruppe nach einem guten Abendessen gemütlich im Gasthaus Kessler.
Am Mittwoch, nach dem Frühstücksbuffet, geht die Fahrt nach Bad Kissingen, dem bekannten bayrischen Staatsbad.
Mit einem Stadtführer bummeln wir durch den Rosengarten.
Wir bewundern Europas größte Wandelhalle, die Quellenhalle mit ihren Heilquellen, den Arkaden- und Regentenbau mit seinen beeindruckenden Sälen und dem reizenden Schmuckhof.
Überwältigt von dem soeben Gesehenen geht es wieder zurück zum Gasthof Kessler.
Nach dem Mittagessen, Start zu einer Planwagenfahrt. Mit Getränken versorgt, wird fleißig gesungen und im „Hexenhäuschen“ stehen Kaffee und Kuchen bereit.
Nach dem rustikalen Rhöner Buffet am Abend spielt wieder ein Musiker auf, es gibt keine lange Weile, das Tanzbein wird fleißig geschwungen.
Günter Kerzel bekommt vom Musikanten eine „Teufelsgeige“ in die Hand gedrückt und gibt nun den Takt an.
Schon lange nach Mitternacht stimmt der Gastwirt das Lied von der Laurentia an und bald geht es gemeinsam mit noch einer weiteren anwesenden Reise-gruppe „quer durch den Saal“.
Ausgeschlafen treten die Aktiven Passiven am nächsten Tag nach dem Frühstück die Heimreise an.
„Es wird“, so die einhellige Meinung, „bestimmt nicht die letzte Tour gewesen sein“.


"Härke, das Bier aller Feinschmecker"

Was gibt es Schöneres als nach getaner Arbeit, dem Werkeln im Garten, nach dem Sport oder was auch immer, ein gepflegtes Härke-Pils zu genießen.
Um dieser hervorragenden Braukunst näher zu kommen, statteten die Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Vereins unserer heimischen Privatbrauerei wieder mal einen Besuch ab.
Frau Schneider gab uns einen detaillierten Überblick.
Unter Verwendung allerbester Rohstoffe werden in meisterhaft handwerklicher Brauweise die weit über die Grenzen des Peiner Landes hinaus bekannten und begehrten Bierspezialitäten streng nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Schritt für Schritt erlebten die Walzwerker hier, wie aus den vier Grundstoffen Malz, Hopfen, Wasser und Hefe die herrlichen Bierspezialitäten der Privat-brauerei Härke entstehen.
Weiße Handschuhe wurden vor dem Eingang des Sudhauses gereicht, damit die blank polierten Kessel weiterhin in ihrem Glanz erstrahlen.
Einige Freunde der Peiner „fünften Jahreszeit“ meinten: „Die sind ja prima, die kann ich ja gleich beim Peiner Freischießen anziehen“.
Anschließend im Braustübchen genoss man das herrliche herb feine Gebräu. Nach der schmackhaften Brotzeit trug der gereichte Härke-Brand zum Wohlergehen bei.
Günter Kerzel bedankte sich und hob hervor, dass beide Institutionen auf eine über 120jährige erfolgreiche Tradition zurückblicken können.
Er wünschte, dass beide weiterhin noch lange bestehen bleiben mögen. Denn was wäre Peine ohne den von Sport, Spiel und gesellschaftlichen Belangen geprägten Peiner Walzwerker Verein und die Privatbrauerei Härke, die dazu beiträgt, das bei Familienfesten, Veranstaltungen und Events sich Freunde treffen, um ein herrliches Härke zu trinken und die tolle Stimmung zu genießen.


Treffen vor dem Brauereitor In der Fassabfüllanlage
Handschuhempfang Die Aktiven Passiven
Im Sudhaus Alle hören aufmerksam zu
Frau Schneider erklärt alles Unsere Majestät, Jörg Scholz, hört gut zu
Im Gegenlicht Hier wird gefiltert
Frau Schneider kommt kaum nach Der Härke-Brand schmeckt
Wohl bekommt´s Das Pils schmeckt
Klaus mit Härke-Orden? Eine Rose zwischen…
Alles geht einmal zu Ende Geht es nach Hause?
Oder noch ´nen Absacker? Hätten wir gern noch mitgenommen

"Von der Essigfabrik zur heutigen Mast-Jägermeister AG"

Eingetaucht in die Markengeschichte der Jägermeister AG sind die Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Vereins.
1878 gründete Wilhelm Mast in Wolfenbüttel eine Essigfabrik und Weingroßhandlung. Als Curt Mast, der Sohn des Gründers, in die Firma eintritt, erweist er sich äußerst talentiert im Zubereiten von Kräuterextrakten.
Nach Jahren des Experimentierens entwickelte er 1934 die Rezeptur für diesen Kräuterlikör- die Geburtsstunde des späteren Welterfolgs.
Die Walzwerker erfahren im Kräuterkeller, wie Jägermeister nach alten Rezepten aus 56 natürlichen Zutaten in traditioneller Weise hergestellt wird und in riesigen Eichenholzfässern ein Jahr lang reift.
Alkohol und aktiver Sport, so die heutige Philosophie des Unternehmens, gehören nicht zusammen. Außerdem ist der Schutz Minderjähriger besonders wichtig. Dafür tritt die Mast-Jägermeister SE ein und fixiert beide Punkte in ihrem Marketing Kodex. Seit 2010 unterstützt das Unternehmen das Präventionsprojekt Trainer Plus, das von der Humboldt-Universität zu Berlin umgesetzt wird.
Nach Empfang eines Präsentes verabschiedeten sich die Aktiven Passiven, bummelten noch durch das schöne Wolfenbüttel und sahen dabei viele Sehenswürdigkeiten.
Natürlich machte man auch in einem Eiscaffe halt.


Vor dem Verwaltungsgebäude Siegfried trinkt Wasser
Im Kräuterkeller Es gibt Präsente
Laguna Beach Essenbestellung
Nun heißt es warten Sieht gut aus
Jägermeister-Schnitzel Joachim muss noch warten
Rathausplatz Unter dem Denkmal von Herzog August
Das Schloss Schlossinnenhof
Ruhepause Wir „schmöken“ eine
Wer bekommt den denn? Guten Appetit Hans Jürgen
Was versteckt den Hans Georg da? Aha, da haben wir es
Edelgards Eisbecher

"Wir besuchten das VW Werk in Salzgitter"

Ließen wir Männer unsere technischen Interessen in Salzgitter freien Lauf, so zogen es die Frauen vor, lieber in Peine shoppen zu gehen und sich anschließend mit uns im Härke Brauereiausschank zum Mittagessen zu treffen.
Nach der Begrüßung durch Uwe Stiebeling vom VW Besucherdienst, sah man sich einen Informationsfilm an und anschließend ging es mit einem extra für Besucher konstruierten fahrbaren Untersatz durch das Werk.
Auf einer grünen Wiese wurde 1969 der Grundstein für das 2,8 Quadratkilometer große Werk gelegt.
Nach Übernahme von NSU wurde hier zunächst der „K 70“ produziert und ab 1975 entwickelte es sich zum Kompetenzzentrum für Motoren im Fertigungsverbund.
Was den Besuchern besonders auffällt, ist die extreme Sauberkeit, die Mitarbeiter in legerer Kleidung, die vielen Radfahrer und die führerlosen Transporter, die sich wie von Geisterhand mit Hilfe von im Boden verlegten Induktionsschleifen in den Werkhallen fast lautlos bewegen. Neben vielen Arbeiten, die von Robotern erledigt werden, sind doch noch über 6000 Beschäftigte im Werk tätig. Auffallend viele Frauen.
Täglich verlassen über 7000 Motoren verschiedenster Art das Werk. Die Palette reicht vom 3 – 16 Zylinder. Selbst Schiffsmotore sind dabei.
Ein besonderer Höhepunkt war, als Herr Stiebeling einen Motor zeigte, der für einen Bugatti Veyron bestimmt ist.
Dieser Motor hat 16 Zylinder und verfügt über mehr als 1200 PS. Die untere Preisklasse, so der Mann vom Besuchsdienst, liegt für einen Bugatti bei 1.500.000,-- Euro. Mit Lachen fügt er hinzu, dass beim Bestellen erst einmal ca 300.000,-- Euro „auf den Tisch gelegt“ werden müssen.
Mit der Fertigung von Blockheizkraftwerken beschreitet Salzgitter gemeinsam mit dem Hamburger Ökostromanbieter Lichtblick völlig neue Wege auf dem Sektor der Energiewirtschaft.
Ob dieser gezeigten vieler Technik machten wir Männer uns richtig „glücklich“ auf den Heimweg und wurden im Härke Brauereiaus-schank schon freudig erwartet.
Am 12. April trifft man sich um 15.45 Uhr wieder gemeinsam auf der Minigolfanlage im Stadtpark.
Anschließend, gegen 18.15 Uhr wird sich im Owl Town Pub am Hagenmarkt kräftig gestärkt.


"Wir besichtigten die Bio-Gasanlage in Eixe über 2 Millionen investiert "

„Die drei grünen Silos glänzen in der Frühjahrssonne, ein kalter Wind weht, die Grassilage liegt auf dem Betonfußboden, monoton läuft ein Notstromaggregat. Otto Hagemann, der die Gruppe willkommen heißt, führt aus, dass die Stadtwerke für Wartungsarbeiten in ihrem Netz den Strom abgestellt haben und er hofft, dass noch während der Besichtigung wieder zugeschaltet wird.
In einem sehr interessanten und lockeren Vortrag erläuterte er in einem Rundgang die Entstehung und Wirkungsweise der Anlage.
Mit drei weiteren Landwirten aus der Region schloss man sich unter dem Namen Bioenergie Peine zusammen.
„Damals sind uns durch die Zuckermarktreform rund ein Drittel unserer Einnahmen weggebrochen. Da mussten wir nach Alternativen suchen“, erinnert sich Hagemann.
Es wurden mehr als zwei Millionen Euro erfolgreich „in die Hand“ genommen und so produziert die Anlage seit dem 12.Dezember 2007 Strom.
Vereinfacht gesagt werden in einer solchen Anlage verschiedene Rohstoffe wie Mais, Getreide und Gras, aber auch die Gülle eines angrenzenden Kuhstalles, in einen luftdicht verschlossenen Fermenter eingebracht. Dort entsteht durch Gär- oder Fäulnisprozesse das Biogas – zu großen Teil Methan. Dieses wird entschwefelt und dann einem Verbrennungs-motor zugeführt, der einen Generator antreibt und Strom produziert.
Als plötzlich wieder der Strom zugeschaltet wurde, hatte man sogar die Gelegenheit, durch ein Schauglas in das Innere der Anlage zu sehen.
„Wir speisen Strom ins Mittelspannungswerk der Stadtwerke Peine ein und nutzen die Wärme, um zum Beispiel das Trinkwasser für die Kühe zu wärmen oder den Melkraum zu beheizen“, erklärte Hagemann den Besuchern.
Unsere Begeisterung steigerte sich noch, als er zum Schluss das Händeln eines betriebs-eigenen Feuerlöschers demonstrierte. Es kam dabei aber nicht zu einem Puverausstoß, sonder jeder erhielt zwecks Aufwärmung ein Schnäpschen.
Im Namen der Gruppe bedankte sich Günter Kerzel und überreichte ein kleines Präsent.
Anschließend trafen wir uns noch im Vereinsraum und freuten uns über die vom Kameraden Stöcker angelieferte heiße Niedersächsische Hochzeitssuppe, die bei der „durchgefrorenen Truppe“ sehr gut ankam. Anschließend gab es aber auch noch etwas Handfestes.
Natürlich durften die entsprechenden Getränke nicht fehlen.

Als Nächstes besuchen die Männer am 8. März das Volkswagenwerk in Salzgitter.
Anschließend gemeinsames Beisammensein im Brauereiausschank, in dem die Frauen bereits auf uns warten.
Am 17. Mai besichtigen wir die Privatbrauerei Härke.
Weitere Anmeldungen für beide Veranstaltungen nimmt Günter Kerzel, Telefon 05171/15198, entgegen.

Deckblatt
Grassilage Grassilage
Unser Führer Otto Hagemann Aufmerksame Zuhörer
Rohrverbindungen Herr Hagemann erläutert
Der Fotograf will alles aufnehmen Blick ins Innere
Es gibt viel zu sehen Klaus
Bärbel und Annegret Rosi
Heidi Immer wieder etwas Neues
Langsam versinkt die Sonne Herr Hagemann weiter in Aktion
Sitzgelegenheit Stehplätze
Etwas aus dem Feuerlöscher Joachim freut es
Herr Hagemann sagt Prost Gruppenfoto
Gemeinsames Abendbrot

"Aktive Passive starten ins neue Jahr"

„Gut Holz“ hieß es bei den Aktiven Passiven, als sie sich im Peiner Keglerheim trafen.
Günter Kerzel hatte für alle selbst angefertigte Kalender in DIN A 4 Größe mitgebracht. Auf den bebilderten 12 Seiten sind alle Veranstaltungen, so wie die Geburtstage der Aktiven Passiven aufgeführt.
Ging es zu erst in die „Vollen“, so stand anschließend das lustige Paschkegeln Frauen gegen Männer an.
Sieger war die Mannschaft, die zu erst 112 Holz erreicht hat.
Nicht so einfach, denn immer wenn eine Paschzahl auf dem Tableau angezeigt wurde, musste die Mannschaft von vorn beginnen.
Obwohl es die Frauen einmal bei 111 Holz erwischte, konnten sie doch noch den Sieg für sich verbuchen.
Damit nicht immer die sehr guten Kegler gewinnen, wurde dieses Mal die Reihenfolge ausgelost.
So hatte bei den Frauen Anneliese Harms die Nase vorn, gefolgt von Erika Bruns und Brunhilde Wilke.
Bei den Männern standen Karl Heinz Rühling vor Klaus Hillegeist und Hans Jürgen Breitenstein als Sieger fest.
Über den, wie in den Vorjahren von Günter Kerzel selbst gebastelten Hasen aus Holz, freute sich Henk Staals als Pumpenkönig.
Die anschließend von dem neuen Gastronomen servierten Speisen schmeckten vorzüglich und waren krönender Abschluss eines schönen und lustigen Abends.

Gern wiederholen wir das Angebot, bei uns mitzumachen.
Voraussetzung dafür ist, dass man über 60 Jahre jung ist. Sollte der Partner dieses Alterslimit noch nicht erreicht haben, ist er selbstverständlich ebenfalls bei uns gern gesehen.
Des weiteren wird eine gewisse Kontinuität erwartet, das heißt, dass man so weit wie möglich alle monatlichen Veranstaltungen besucht.
Wer Interesse hat, sollte sich mit dem Kameraden Günter Kerzel, Telefon 05171/15198, in Verbindung setzten.
Wir freuen uns auf euch!

Deckblatt
Alle warten, dass es los geht Gute Ratschläge
Haben wir Chancen? Richard macht´s mit Schmackes
Auch mit beiden Händen geht es Wer ist denn nun dran?
Hans Jürgen konzentriert sich Es hat sich gelohnt: Platz 3
Anneliese war Beste Erika sucht sich etwas aus
Brunhilde freut sich über ihren Preis Alle freuen sich
Die fröhliche Kegelrunde Die Sieger v.l.: Henk Staals, Hans Jürgen Breitenstein, Klaus Hillegeist,
Karl Heinz Rühling, Erika Bruns und Anneliese Harms

"Besichtigung der Härke- Brauerei am 5. Oktober 2010 "

Die Härke-Brauerei ist immer wieder eine Besichtigung wert. So ist es dann kein Wunder, dass auch die Aktiven Passiven wieder einmal Gebrauch davon machten.
26 an der Zahl trafen sich um 11.45 Uhr vor dem Brauereitor.
Frau Schneider zeigte uns die Anlagen recht anschaulich. Weiße Handschuhe wurden vor dem Eingang des Sudhauses gereicht, damit die blank polierten Kessel weiterhin in ihrem Glanz erstrahlen.
Natürlich hatte man anschließen Durst und Hunger, der dann im Braustübchen gelöscht werden konnte. Zur guten Verdauung trug der Härke-Brand bei.
Kamerad Kerzel bedankte sich und gratulierte noch zum 120 jährigen Bestehen der Brauerei und lobte das damit verbundene soziale Arrangement. Er gab weiterhin der Hoffnung Ausdruck, dass Härke auch die nächsten 120 Jahre in Privatbesitz bleibt und somit die Peiner ihr geliebtes Bier trinken können.
Auch der schönste Nachmittag geht einmal zu Ende und so verließen wir gegen 16.00 das gastliche Gelände.

26 Aktive Passive Im Flaschenkeller
In der Fassfüllanlage Vor dem Sudhaus
Handschuhempfang Im Sudhaus
Fensterbild im Braustübchen Der Durst wird gelöscht
Die ersten Gläser sind leer Fachsimpeln
Der Imbiss schmeckt Schorse serviert den Härke-Brand
Prost Carsten Schild und Schorse
Claudia und Jörg sind auf Dunkel umgestiegen Es geht nach Hause

"Spaß beim Spiel"

Die Aktiven Passiven trafen sich zum Spieleabend im Vereinsraum.
Zuerst wurde aber das Programm für das Jahr 2011 durchgesprochen.
Besonders der Vorschlag, dass man gemeinsam einige Tage in der Rhön verbringt, kam hervorragend an. Spontan meldeten sich gleich 21 Aktive Passive für die viertägige Fahrt an.
Folgende Veranstaltungen stehen nun an:
11. Januar, 17.00 Uhr, Kegeln im Keglerheim.
15. Februar, 12.00 Uhr Boßeln.
08. März, VW Besuch im Motorenwerk Beddingen.
12. April, Minigolf, Minigolfanlage am Stadtpark
10. Mai, Besichtigung der Mast Jägermeister AG
06. bis 09. Juni, Fahrt in die Rhön
14. Juni, Üben zum Peiner Freischießen
Juli entfällt die eigene Veranstaltung wegen des Peiner Freischießens
09. August, Grillen
13. September, Spieleabend
08. November, Jahresabschluss
01. Dezember, weihnachtliche Autostadt Wolfsburg
Doch bevor es beim Sielen „rund“ ging, holte man sich Kraft vom Kalten Buffet.
Nach einem Verdauerli ging es dann in die Vollen.
Schnell fanden sich Gruppen zusammen, die gemeinsame Spielinteressen hatten.
Ob Rummikub, Kniffel, Skip-Bo, Skat, Mensch ärgere dich nicht, oder wie die Spiele auch immer heißen mochten, es ging mit gewissem Ehrgeiz, aber mit noch viel mehr Spaß „zu Sache“. Beim „Mensch ärgere dich nicht - Spiel“ war laufendes Herausschmeißen gang und gäbe.
Man hörte oft Wortfetzen wie: Lass dir die Finger vergolden, das gibt es doch gar nicht, nicht schon wieder, die dicksten Bauern haben die dicksten Kartoffeln und hin und wieder erklang sogar ein „Entsetzen-Schrei“, wenn es einen wieder mal so richtig „getroffen“ und man „rausgeschmissen“ wurde.
Aber allen hat es riesig Spaß gemacht und Wiederholungsrufe wurden laut, sodass man solch einen Abend in den Wintermonaten des nächsten Jahres bestimmt wieder in das Programm nimmt. (Bereits geschehen)
Bilder:
Bild 1 Spieleabend: Nach dem guten Essen ein „Verdauerli“
Bild 2 Spieleabend: Else zählt. Erika, Schorse und Anneliese beobachten alles
Bild 3 Spieleabend: Nicht genug, noch ein Wurf
Bild 4 Spieleabend: Uschi, Erika, Edel und Gitta sind ganz bei der Sache
Bild 5 Spieleabend: Breiti, Klaus und Richard reizen bis zum Umfallen
Bild 6 Spieleabend: Klaus, Bärbel, Annegret und Henk spielen UNO
Bild 7 Spieleabend: Brigitte wurde zum wiederholten Male „geschmissen“
Bild 8 Spieleabend: Das finde ich ja schade, meint Günter
Bild 9 Spieleabend: Trotzdem freut er sich
Bild 10 Spieleabend: Bruch, der Balancetower fiel um, Bärbel hatte Schuld


"Freischießen kann kommen"

Gut gerüstet sind die Aktiven Passiven für die 5. Jahreszeit in Peine.
Trainingslager war angesagt, natürlich im Vereinsraum.
Ob Königsschießen, Höhenfeuerwerk, Festumzüge oder Königsfrühstück, es wurde nichts ausgelassen.
Schorse am Zapfhahn kredenzte uns so gut aussehende und schmackhafte Biere, sodass das 30er Härke kaum reichte.
Höhepunkt, genau wie beim Fest der Feste, war die Königsproklamation.
Erst nach einem spannenden Stechen siegte Jörg Scholz vor Edelgard Kerzel.
Thomas Stöcker servierte uns Kassler in Blätterteig. Wie wir es von ihm gewohnt sind: Reichlich, preiswert und wohlschmeckend.
Nach dem Königseinzug, natürlich mit „Fackeln“, alle Teilnehmer erhielten Knicklichter, hielt „Bürgermeister“ Kerzel noch eine flammende Rede auf das Peiner Freischießen mit seinen Corporationen und die Stadt Peine.
Nach dem der „Bürgermeister“ das Freischießen offiziell beendete, klang dann weit nach Mitternacht der Übungsabend aus.
Man war sich einig, dass man einen doch etwas verrückten aber sehr schönen Abend verlebt hat.
Nun freuen sich schon alle Aktiven Passiven auf das Original am ersten Wochenende im Juli.
Als neues Mitglied in unserer Runde konnten wir Jürgen Breitenstein begrüßen.
Herzlich willkommen, lieber Jürgen, wir hoffen, dass du viel Spaß und Freude in unserem Kreis hast.
Außer den bereits feststehenden Veranstaltungen, sind in diesem Jahr noch die Besichtigungen der Brauereien Härke und Wittingen angemeldet.
Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.v Soeben habe ich mit Post die Nachricht erhalten, das die Härke Besichtigung am 5. Oktober stattfindet.


"Selten so gelacht"

„Lesung mit Gerolf Haubenreißer“

Arg strapaziert wurden unsere Lachmuskeln und das Zwergfell.
Viele mussten sich immer wieder Lachtränen aus den Augen wischen.
„Haubi“ war zu Gast und gab Kostproben aus seinen Büchern „Mühlenstraße 12“ und „Gebrauchte Verse, oder Verse, die keiner braucht“.
Die eine oder andere vorgetragene Situation erinnerte viele von uns an das selbst mal früher Erlebte.
So zum Beispiel, wenn Gäste da waren und das Essen knapp wurde, dann kam schon mal der Spruch der Hausfrau: “Esst nur, es sind noch Berge draußen in der Küche“. Das war dann für die Familienmitglieder das Zeichen, aufzuhören, damit es für die Gäste noch langte.
Oder auch, wie mit Hilfe von Spucke und benutztem Taschentuch Flecken aus dem Gesicht der Kinder gerieben wurden.
Viel zu schnell rann die Zeit dahin und als „Haubi“ nach zwei Stunden seine Bücher zuklappen wollte, bekam er tosenden Beifall und konnte das Feld erst räumen, nach dem er einige Zugaben brachte.
Viele von uns nahmen die Gelegenheit wahr, eines der Bücher zu erstehen, die der Autor sogleich signierte.


"Masthähnchen waren ausgestallt"

Im Umkreis von Peine sollen Hähnchen-Mastanlagen gebaut werden. Bürgerinitiativen wehren sich dagegen. Nun besuchten die Aktiven Passiven das Forschungsgut in Ruthe, um sich über die Haltung von Mastbroilern zu informieren.
In der Mastgeflügelhalle sahen wir leider keine Mastbroiler. Sie waren ausgestallt. Nach insgesamt 33 Tagen hatten die Tiere das Schlachtgewicht von zwei Kilogramm erreicht. Bei Dämmerlicht wurde das Geflügel verladen, damit soll aufkommender Stress bei den Hühnern vermieden werden. "Ein paar Stunden später beginnt die vollautomatische Schlachtung in Lohne bei Vechta", so Herr Mohwinkel, der die Gruppe führte.
Gleich nach dem Abtransport wird die Geflügelhalle gereinigt, der Mist auf die Felder gebracht. "Das stinkt doch, oder?", wollte einer von uns wissen. "Sicher", sagte Mohwinkel, "darum muss der Mist auch schnell in den Boden eingearbeitet werden." "Und was ist mit Feinstaub?", lautete eine weitere Frage. Den gebe es nur in der Halle und in der direkten Nähe des Gebäudes, so der Fachmann. Die Ruther Anlage kommt ohne Filteranlage aus. Klagen aus dem nur 400 Meter entfernten Ort gebe es nur ganz selten.
Mohwinkel erinnerte daran, dass der Ausbruch von Rinderwahn (BSE) in den 90er Jahren des vergangenen Jahrtausends den Verbrauch von Rindfleisch in Deutschland drastisch einbrechen ließ (pro Kopf von 21 Kilogramm im Jahr auf 7 Kilogramm). Daraufhin wandten sich die Verbraucher dem weißen Geflügelfleisch zu. "Die Nachfrage explodierte, Geflügel wurde sogar aus Südamerika und Asien importiert", berichtete Mohwinkel. Er erwähnte, dass die Tierschutz- und Umweltbestimmungen dort nicht annähernd an die deutschen heranreichen.
Es schloss sich ein Rundgang durch alle Ställe an, die mit speziellen Besuchergängen und Fenstern ausgestattet sind und einen entsprechenden Einblick in die Stallungen erlauben. Aus hygienischen Gründen jedoch ohne direkten Kontakt der Besucher zu den Tieren.
Der Viehbestand des Betriebes besteht aus einer Rindviehherde mit 85 Milchkühen und 120 Tieren weiblicher Nachzucht, Mutterkühen und Schafen, einer Sauenhaltung mit 90 Tieren zur Erzeugung von Absatzferkeln sowie Miniaturschweinen, 5.5000 Legehennen zur Eiererzeugung und vier Mastgeflügelarten mit 30.000 Tieren.
Statt nun bei den Hähnchen, gab es einen längeren Aufenthalt in der Putermastanlage.
Hochinteressant für uns war später das Miterleben des Melkens einer Kuh mittels Melkroboter.
In Ruthe beschäftigen sich die Wissenschaftler nicht nur mit dem Schutz der Tiere, sondern auch mit Umweltschutz und Produktforschung. Dazu gehört aber auch, dass auf dem Gelände 70 Mini-Schweine für die Forschung in der Humanmedizin gehalten werden, die mitwach-sende Herzklappen für die menschliche Gesundheit liefern.
Wir waren positiv überrascht, dass außerhalb der Stallungen kein Gestank wahrzunehmen war.
Ein Teilnehmer meinte sogar, dass es in seinem Wohnbereich im Herbst und Winter durch Kaminfeuerung der Nachbarn zu sehr viel mehr Geruchsbelästigung kommt.
Schweinegrippe, Geflügelpest, Gammeldöner - hierfür sieht Mohwinkel die Ursachen im Produkttourismus. Diese negativen Auswirkungen könnten aber auch Positives beinhalten. Wenn der Verbraucher in Deutschland produzierte Lebensmittel bevorzuge, käme dies den heimischen Landwirten zu Gute. "Sehen sie, wie abhängig sie voneinander sind?", fragte Mohwinkel.
Das uns anschließend gereicht Putengeschnetzelte schmeckt hervorragend.


„Praktizierte Nächstenliebe“

„Besuch bei der Peiner Tafel“

Das es auch im Peiner Land viel Armut und dadurch verbundene Not gibt, davon konnten sich die Aktiven Passiven des Peiner Walzwerker Vereins hautnah überzeugen.
Günter Kerzel, Leiter der Gruppe, führte aus, dass der Besuch dazu beitragen soll, die vielen Vorurteile gegenüber der Tafel zu beseitigen. Wie schnell und gerne wird erzählt, dass dort viele Unberechtigt hingehen und sogar mit „dicken“ Autos vorfahren und die Lebensmittel abtransportieren.
Frau Schmedes, ehrenamtliche Helferin der Tafel, berichtet, dass ca. 1000 Bürgerinnen und Bürger plus etwa 700 Kinder bei der Tafel registriert sind. Berechtigt zur Tafel zu gehen, sind Personen, deren Einkünfte 700 Euro nicht überschreiten. Für den Ehepartner erhöht sich der Betrag um 200 Euro. Dazu kommt pro Kind noch ein Zuschlag von je 150 Euro.
Die Berechtigten werden auf Antrag im Büro der Tafel registriert und erhalten eine Einzel- bzw. eine Familienkundenkarte.
Angenehm aufgefallen ist den Aktiven Passiven, dass man nicht von Bedürftigen oder Hilfsempfängern spricht, nein, die Menschen die die Hilfe der Tafel in Anspruch nehmen werden als Kunden angesprochen und auch so behandelt.
Jeder davon darf einmal pro Woche an den Ausgabetagen, entweder am Dienstag, Donnerstag oder Samstag zur ehemaligen katholischen Herz-Jesu Kapelle in der Braunschweiger Straße, dem Domizil der Peiner Tafel kommen.
Oft, so Frau Schmedes, sind es gerade Frauen, die in Notsituation kommen, wenn der Partner verstirbt und sie dann mit 60 Prozent der Rente auskommen müssen.
Die Lebensmittel werden alle von Geschäftsleuten, aber zum Teil auch Privatpersonen, gespendet.
Ca. 90 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind täglich abwechselnd in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr unermüdlich dabei, mit den zwei eigenen Fahrzeugen, eins davon ist ein Kühlwagen, die Waren heranzuschaffen, zu sortieren, portionieren und in entsprechende Kisten zu legen.
An den Ausgabetagen kommen dann die Kunden, und entrichten einen Euro als obligatorisches Entgelt. Ihre Berechtigungskarte wird eingescannt und sie erhalten eine Nummer.
Man bietet Kaffee und Kuchen, manchmal auch Schnittchen, an. Gern wird von den Kunden auch die Gelegenheit zu einem Gespräch angenommen, denn oft ist zu Hause niemand, mit dem man sich unterhalten kann.
Viele werfen auch gern einen Blick in die ausliegenden Ausgaben der Peiner Heimatzeitungen, einen Dauerbezug kann man sich halt nicht leisten.
Entsprechend der Nummern kann der Kunde anschließend den Warenkörben das entnehmen, was er benötigt.
Es ist garantiert, dass jeder auch etwas von jedem bekommt.
Dabei, so Frau Schmedes, hat es noch nie Ärger gegeben, keine Rangeleien, so dass etwa die Polizei gerufen werden musste.
Die Kunden sind einfach nur dankbar.
Kerzel betonte in seinen Dankesworten, dass alle tief beeindruckt sind von diesem so großartigen ehrenamtlichen Einsatz der Helfer, die unseren Mitbürgern, die nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens stehen, das Gefühl vermitteln, dass sie sich ihrer Armut nicht schämen müssen.
Er bittet die Teilnehmer, das so eben gesehene weiter zu tragen und als Multiplikatoren zu wirken, um auch mit den letzten Vorurteilen aufzuräumen.
Bestimmt wird der ein oder andere beim Verzehr seiner Mahlzeit doch hin und wieder daran erinnert, dass viele heute noch nicht wissen was sie morgen essen, wie sie ihre Kinder satt bekommen.
Dank der Peiner Tafel werden diese Sorgen erheblich geringer, es gibt eine Perspektive.

„Hähnchenmastanlagen im Kreis Peine.“

Es wird viel pro und contra diskutiert.
Um sich hier ein gewisses Urteil bilden zu können, fahren am 4. Mai die Aktiven Passiven zur Hähnchenmastanlage in Ruthe/Sarstedt. Die Besichtigung beginnt um 10.00 Uhr.
Wir treffen uns um 08.30 Uhr mit unseren Pkw´s auf dem Aldi-Parkplatz, Ilseder Straße in Peine, und bilden Fahrgemeinschaften. In der Mastanlage ist ein Kostenbeitrag von 4,00 Euro zu entrichten.
Auch alle anderen Vereinsmitglieder sind mit Freunden und Bekannten herzlich willkommen. Anmeldungen bis zum 30. April bei Günter Kerzel, Telefon: 05171/15198


„Ostern kann kommen“

Handwerkliches Geschick war beim Osterbasteln gefragt.
Mit Hilfe von Lötkolben, Klebepistole oder Kleister und Seidenpapierschnipsel entstanden nach Vorgabe von Bärbel und Klaus Wagner schöne Tischgirlanden, Körbe und Windlichter.
Aber auch der eigenen Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
Hörte man beim Basteln hin und wieder mal Worte wie „Mist“ oder „Shit“ so konnte man nach dem Einschalten der installierten Lichterketten nur noch „Ahhh“ und „Ohhh“ vernehmen. Die Mühen haben sich gelohnt und die Teilnehmer freuten sich, dass sie, entgegen eigener Erwartungen, es doch „geschafft“ haben.
Danach schmeckte das gemeinsame Abendbrot besonders gut.
Die von Brunhilde Wilke mitgebrachte „Flüssigkeit“ trug zum erheblichen Wohlbefinden bei.
Anschließend wurde noch viel über die gelungenen Arbeiten gefachsimpelt.
Am 13. April treffen sich die Aktiven Passiven um 10.00 Uhr bei der Peiner Tafel, um sich vor Ort über die Problematik und Situation zu informieren.
Da im Landkreis Peine der Bau von Hähnchenmastanlagen geplant ist, fahren die Aktiven Passiven am Vormittag des 4. Mai in die Lehr- und Forschungsanstalt Ruthe bei Sarstedt in die dortige Hähnchenmastanlage, die der Tierärztlichen Hochschule Hannover angeschlossen ist.
Interessierte Vereinsmitglieder, aber auch Nichtmitglieder, können mit fahren.
Näheres ist bei Günter Kerzel, Telefon: 05171/15198, zu erfragen.


„Schneeboßeln“

Bei frostigem Wetter zogen 25 gutgelaunte Aktive Passive in Richtung Gräwig um zu boßeln.
Rosi und Uwe Hoffmann feierten beide vor Kurzem einen runden Geburtstag und überraschten die Anwesenden mit zwei randvoll gefüllten Bollerwagen. Ob Schmalzbrote mit und ohne Harzkäse, saure Gurken, Glühwein oder Tee, ja selbst das heimische Härke war dabei.
Gar nicht so leicht, die Kugeln auf dem verharschten Schnee in den richtigen Bahnen zu halten. Bei eisglatten Wegen kam der eine oder andere schon mal ins Straucheln.
Ein besonderes Hallo gab es, wenn zwei Kugeln zusammen stießen. Darauf wurde sofort in fröhlicher Runde angestoßen.
Nach über drei Stunden machte man sich bei Schneegestöber doch etwas fröstelnd auf den Heimweg.
Im Vereinsraum angekommen „taute“ man sich erst einmal auf und der bereitstehende deftige Erbseneintopf tat das Übrige.
Anhand der von Joachim Bührig erstellten Strichliste konnte die Gruppe „Rot“ mit Brigitte Bührig, Gitta Pohl, Anneliese Harm, Siegfried Drube, Klaus Schuster, Hans-Georg Bartels, Uwe Hoffmann und Richard Bruns Platz eins belegen. Sie hatten die Strecke mit 39 Würfen bewältigt. Die Gruppen „grün“ und „gelb“ benötigten je 52 Würfe, so dass es keine weiteren Platzierungen gab.
Am 9. März trifft man sich wieder um 17.00 Uhr im Vereinsraum, um eine Ostergirlande zu basteln.


Die Kugel rollt wieder

Bei den Aktiven Passiven im wahrsten Sinne des Wortes. Gleich zu Beginn des Neuen Jahres traf man sich im Keglerheim in der Pfingststraße.
Zuerst ging es „in die Vollen“.
Die von Edelgard und Günter Kerzel gestifteten Preise gingen an Richard Bruns, Heidi Hillegeist, Irene Drube, Klaus Hillegeist, Gitta Pohl, Brunhilde Wilke, Claudia Scholz und Else Fahrner.
Anschließend war Paschkegeln angesagt.
101 Holz mussten erreicht werden, um zu siegen. Es wurden zwei Damen- und eine Herrenmannschaft gebildet.
Doch so einfach war das nicht, denn wenn eine Paschzahl erreicht wurde, ging es wieder von vorn los. Umso ärgerlicher, wenn es eine Mannschaft bei 99 Holz erwischte. Als Sieger ging die 2. Damenmannschaft, bestehend aus Anneliese Harms, Erika Bruns, Brigitte Bührig, Brigitte Schuster, Erika Fricke und Heidi Hillegeist, hervor.
Nach dem Kegeln mundete das vom Wirt des Keglerheimes bereitgestellte Büffet nach Grilltellerart.
Beim gemütlichen Bier überreicht Günter Kerzel der Pumpenkönigin, Claudia Scholz einen von ihm gebastelten Hasen aus Holz. In der Kiepe waren Mohr-rüben, die helfen sollten, das Augenlicht zu schärfen, damit beim nächsten Mal die Bahn besser getroffen wird.
Dass die Veranstaltungen auch im Neuen Jahr wieder gut ankommen zeigt, dass für das Boßeln am 9.Februar, Beginn 12.00 Uhr vom Vereinsraum aus, bereits 29 Anmeldungen vorliegen.


Die Aktiven Passiven beendeten die Saison 2009

Nach dem im Oktober bei einem Frühstück im Vereinsraum Günter die Veranstaltungen des letzten Jahres mittels DIA-Show noch einmal Revue passieren ließ, trafen sich die Aktiven Passiven am 10. November zu ihrem Jahresabschluss.
Brigitte und Joachim sowie Edelgard und Günter deckten eine festliche Tafel und DJ Olli hatte wiederum seine Anlage aufgebaut.
Bei dem Begrüßungssekt freute sich Günter über die vielen von den Aktiven Passiven gespendeten Getränke, wie Sekt, „Verdauerlis“ und Mineralwasser. Jörg Scholz kredenzte anlässlich seines sechzigjährigen Geburtstages 30 l des köstlichem Nass von Härke.
Als Dank für ihre Mühen überreichte Henk im Namen aller, Edelgard und Günter einen sehr schönen „Teestraus“.
Schon bald schnitt unser Vereinsmitglied Thomas Stöcker sein geliefertes Spanferkel auf, das allen gut schmeckte. Bärbel und Edelgard spendierten den Nachtisch.
Nach dem Essen entfalteten die vielen gespendeten Spirituosen ihre wohltuende Wirkung.
Gern kam man der Aufforderung des DJ zum Schunkeln nach, damit auch alles im Innern gut vermischt wurde.
Man staunte, nach dem Essen ging es gleich richtig „rund“. Sicherlich der Verdienst des DJ.
Ob mit Cowboy und Indianer, den Amigos oder Elvis Presley und Bill Harley, DJ Olli verstand es immer wieder die Aktiven Passiven auf die Tanzfläche zu bringen und mitzumachen und das besonders beim Fliegerlied.
Auch waren drei Live Auftritte zu verzeichnen.
Viel Applaus erntete Bärbel mit ihrem Flohzirkus.
Günter „malte“ mit Menschen und trat als Frau mit dem Lied „Ein Schiff wird kommen“ auf, worüber sich die Anwesenden köstlich amüsierten.
Dank des DJ kam keine Müdigkeit auf. Dazu beigetragen haben sicher auch die vielen von den Teilnehmern geäußerten Musikwünsche, die auch prompt erfüllt wurden.
Unsere Solo-Mädels kamen nicht zu kurz und wurden zum Tanz aufgefordert. Man sah auch, dass der ein oder andere Junge sich beim Bier oder Kurzen verschnaufen musste, und die Mädels mal alleine auf der Tanzfläche „hotteten“. Auch der schönste Abend geht mal zu Ende und fleißige Helfer hatten zwischen-zeitlich schon Geschirr abgewaschen, so das der„Aufräummannschaft“, Heidi und Klaus, Brigitte und Joachim sowie Edelgard und Günter am nächsten Morgen nicht mehr allzu viel Arbeit übrig blieb.
Das ist eben das Schöne bei den Aktiven Passiven, alle packen mit an, keiner drückt sich vor der Arbeit, es sind immer helfende Hände da.
Nun gehen wir in die Winterpause, freuen uns aber schon auf unsere erste Veranstaltung im Neuen Jahr. Wir treffen uns am Dienstag, 12. Januar um 17.00 Uhr im Keglerheim in der Pfingststraße.




Alkohol - Vom Genuss zur Abhängigkeit

Warum muss es immer Alkohol sein? Welche Mengen sind sinnvoll? Ab wann muss ich mit gesundheitsschädlichen Schäden rechnen? Was bewirkt Alkohol bei Kindern und Jugendlichen?
Diese und noch viel mehr Fragen hatte der Suchtberater der Salzgitter Flachstahl GmbH, Frank Giere, zu beantworten, als er bei den Aktiven Passiven referierte.
Alkoholmissbrauch, so Giere, zählt zu den größten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland. Jeder Deutsche konsumiert pro Jahr mehr als zehn Liter reinen Alkohol. Während bei den Erwachsenen der Trend vom Bier zum Wein geht, waren bei den Jugendlichen zuletzt Mixgetränke aus Spirituosen und Limonade (Alcopops) der Renner. Der Anteil dieser Getränke nimmt aber seit der letzten Getränkesteuerreform wieder ab.
Negative Folge: Jugendliche stellen jetzt selber ihre Mischungen her.
Eltern sollten sich schon Gedanken machen, wie ihre Kinder mit Alkohol umgehen und wo sie sich aufhalten. Kommt es gar zum Flatrate- und Komasaufen.
Je früher Kinder und Jugendliche beginnen Alkohol zu trinken, desto größer die Gefahr, dass sie später gewohnheitsmäßig trinken oder von ihm abhängig werden. Schwere körperliche und geistige Behinderungen sind oft die Folge.
Die deutsche Hauptstelle für Suchtfragen schätzt die Zahl der Alkoholabhängigen in Deutschland auf 1,5 Millionen. 1,9 Millionen sind durch Alkoholmissbrauch gefährdet. Insgesamt konsumieren 5,6 Millionen Deutsche Alkohol auf riskante Weise. Der Grat zwischen Genuss und Gefahr ist schmal: Schon wer täglich Alkohol trinkt, riskiert alkoholabhängig zu werden oder alkoholbedingte Organschäden zu bekommen. Durch den Konsum kommt es zu erheblichen körperlichen Folgeerkrankungen.
42.000 Todesfälle sind jährlich im Zusammenhang mit Alkohol zu beklagen. Jede sechste Kündigung in Deutschland erfolgt aufgrund von Alkoholmissbrauch. Rund ein viertel aller Arbeitsunfälle sind auf Alkoholkonsum zurückzuführen. Nicht zu vergessen sind Hunderte von Opfern im Straßenverkehr. Die wirtschaftlichen Kosten, die durch die Schäden des Alkoholkonsums verursacht werden, werden auf 40 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.
Wie steht es mit den eigenen Trinkgewohnheiten? Giere führt aus, dass man für sich selbst nur vier Fragen zu beantworten hat:
1. Habe ich schon einmal (erfolglos) versucht, meinen Alkoholkonsum zu reduzieren?
2. Habe ich mich schon einmal geärgert, dass meine Trinkgewohnheiten von anderen kritisiert wurden?
3. Habe ich Schuldgefühle wegen meines Trinkens?
4. Trinke ich morgens Alkohol, um "in Gang" zu kommen?
Wenn man zwei oder mehr dieser Fragen mit "Ja" beantworten kann, so sind dieses erste Anzeichen einer Alkoholabhängigkeit.
Man sollte sich dann nicht scheuen, mit dem Hausarzt oder einer Beratungsstelle zu sprechen.
Der wichtigste Schritt ist, den Mut aufzubringen, sich und anderen einzugestehen, dass man seinen Alkoholkonsum nicht mehr unter Kontrolle hat.
Seit 1968 ist die Alkoholsucht als Krankheit anerkannt. Und wie bei allen Krankheiten ist bei rechtzeitigen Erkennen die Heilungschance am größten.
Anhand der von Giere mitgebrachten "Rauschbrillen" wurden verschiedene Promillegrenzen simuliert, wie zum Beispiel Einengung des Gesichtsfeldes oder auch des Fehlgreifens.




Energie aus Mehrum

Ein Knopfdruck - und Strom ist da.
Strom ist in unserem Leben zu einem alltäglichen Begleiter geworden. Ob Haushalt, Verkehr, Arbeit oder Freizeit: Es gibt kaum einen Bereich, in dem wir Strom nicht nutzen. Wir haben uns alle daran gewöhnt. Der Strom kommt eben aus der Steckdose.
Aber bis dahin ist ein weiter Weg. Um sich darüber zu informieren besichtigten den Aktiven Passiven das Kraftwerk in Mehrum.
Herrn Süß, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Kraftwerkbesichtigungen, führt im Bezug der Umweltbelastung aus: Steigt der Wirkungsgrad eines Kraftwerkes, so sinken die Emissionen. Das Kraftwerk Mehrum zeigt, wie sich das für die Umwelt bezahlt macht. Nach umfassender Modernisierung im Jahr 2003 werden bei vergleichbarer Leistung 80.000 t Kohle pro Jahr weniger verbraucht. Die Umweltbilanz ist überzeugend: Jedes Jahr werden mehr als 180.000 t Kohlendioxid eingespart.
Die Energieumwandlung geschieht in 3 Stufen. In der ersten Stufe wird Kohle in einem Kessel verbrannt. Die freiwerdende Energie wird genutzt, um Wasser zu verdampfen. Aus chemischer Energie entsteht Wärmeenergie.
In der nächsten Stufe wird strömt der Dampf durch die Turbine und bringt den Turbinenläufer zum Rotieren. Aus Wärmenergie entsteht Bewegungsenergie.
In der letzten Stufe überträgt die Turbinenwelle die Bewegungsenergie auf den Generator. Aus Bewegungsenergie wird elektrische Energie. Es fließt Strom.
In einer dreistündigen Exkursion erhielten wir umfassendes Wissen. Sicherlich wird der ein oder andere zukünftig nicht mehr so gedankenlos den Lichtschalter betätigen oder den Fernseher einschalten. Er weiß jetzt genau, was alles notwendig ist, dass Strom fließt.
Ganz schön schlapp und fast verdurstet, wir bekamen in Mehrum nichts, stürzten wir uns im Vereinsheim auf die kühlen Getränke. Anschließend stillten wir unseren Hunger am kalten Büfett. Bärbel und Klaus, sowie Irene und Siegfried kredenzten uns je eine Flasche, damit das Essen besser verdaut werden konnte. Wir alles sagen "Herzlichen Dank".



Besuch beim Niedersächsischen Landtag in
Hannover

Um Politik hautnah zu erleben, reisten wir in die Landeshauptstadt Hannover. Klaus Hillegeist hatte die Exkursion "angeschoben". Günter kredenzte bei der Bahnfahrt, ob seines Geburtstages, kleine Spassmacher und Ferrero Küsschen. Im Landtag angekommen, sah man einen zwanzigminütigen Film mit Impressionen über die Arbeit des Landtages. Von der Zuschauertribühne aus verfolgten wir dann das Geschehen im Plenum. Tagesordnungspunkt: mündliche Anfragen. Hier ging es im Besonderen um den eventuellen Transport von radioaktiven Stoffen über den Hafen in Cuxhaven. Schon fast im Minutentakt prasselten die Fragen auf die Regierungsparteien zu. Wurden die Anfragenden durch das Klopfen auf die Tische der eigenen Fraktionsmitglieder bestärkt, so brachten andere Fraktionen ihren Unwillen durch Missfallensäußerungen zum Ausdruck. Die Minister Uwe Schünemann, CDU, zuständig für Inneres, Sport und Integration, sowie Hans-Heinrich Sander, FDP, Minister für Umwelt und Klimaschutz standen hier besonders im Brennpunkt. Antwortete Herr Schänemann ruhig und mit einer gewissen Gelassenheit, so erntete Herr Sander mit seinen Antworten oft lautes Gelächter der Oppositionsparteien. In der anschliessenden regen Diskussion standen uns die Abgeordneten Matthias Möhle, SPD, aus Peine und Carsten Höttcher, CDU, aus Braunschweig Rede und Antwort. Zum Abschluss waren sich die Aktiven Passiven einig das war erlebte Demokratie. Natürlich ging es anschliessend nicht gleich nach Haus. Man bummelte noch durch die Markthalle und genoss hier das ein oder andere.



Minigolf - Dieses Mal bei schönem Wetter

Noch am Vormittag sah es so aus, als wenn unser Minigolf-Spielen wieder ins Wasser fällt. Aber rechtzeitig zu Beginn um 15 Uhr klarte das Wetter auf. Die 25 Anwesenden freuten sich gleich zu Beginn über die von Brunhilde und Robert kredenzten Spassmacher. Mit Schlägern und Bällen bewaffnet ging es auf den Rundkurs, auf dem 18 Bahnen gespielt werden mussten. Glück und Pech (vielleicht auch Nichtkönnen) lagen dicht beieinander. Oft hörte man Rufe wie:"Das gibts doch gar nicht", oder: "Mensch, der muss doch reingehen" sowie nur ein langgezogenes "Neiiiiiin". Nerven konnten den Ein oder Anderen die gutgemeinten Ratschläge und Bemerkungen von Mitspielern. Als fast alle Bahnen geschafft waren, gab es einen richtigen Regenschauer, der uns aber unter dem vorhandenen Zelt nichts antat. Die Sieger Richard Bruns, 48 Punkte, Jörg Scholz, 51 Punkte und Hans Georg Bartels mit 53 Punkten konnten sich über kleine Präsente freuen. Da das sportliche Treiben auch hungrig macht, gingen wir in den vorher reservierten Owl Town Pub. Dort servierte uns Oliver Fricke ein kalt-warmes Büfett bestehend aus Sahneschnitzel in Champignonrahm, Putengeschnetzeltes an einer Curryfruchtrahmsoße, Balkanbällchen, Seelachsfilet in Knusperpanade gebacken, Kartoffelauflauf, Pommes Frites und Mischgemüse. Und das alles für nur 9,90 Euro. Wir dürfen Oliver, der ja auch Vereinsmitglied ist, recht herzlich für das überaus schmackhafte, reichhaltige und so preiswerte Menü danken. Ein kühles Härke und das ein oder andere Verdauerli trugen zum weiteren Wohlbefinden bei. Die einhellige Meinung: Ein rundum gelungener Tag. Am 28. August geht es zum Niedersächsischen Landtag in Hannover und am 08. September besichtigen wir das Kraftwerk in Mehrum.


Aus vielen mach eins Guten Appetit
Königin Gitta Es hat geschmeckt

Wir üben Peiner Freischießen

Um für unser geliebtes Peiner Freischießen gut gerüstet zu sein, begaben sich die Aktiven Passiven am 9. Juni um 17 Uhr im Vereinsheim in ein "Trainingslager".
Beim anfänglichen Königsschiessen war das Gewehr, ein 40 Jahre altes Kinderspielzeug zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber es wurden hervorragende Ergebnisse erzielt.
Das von Günter Kerzel abgebrannte Höhenfeuerwerk löste wahre Begeisterungsstürme aus.
Bei der Bierprobe, natürlich Härke vom Fass, kam bald tolle Stimmung auf. Natürlich durften die Ausmärsche nicht fehlen. Waren Siegfried Drube als Hauptmann und Hans George Bartels als sein Adjutant auserkoren, so mussten beide Ihre Ämter tauschen, da der Hauptmannsgürtel für Siegfried zu kurz war. Erika Fricke freute sich über das Amt des Scheibenträgers.
Feldwebel Klaus Wagner übernahm das Melden und und Hauptmann und Adjutant schritten nach den Klängen des Präsentiermarsches die Front ab. Beim Kattenhägener ertönte der Pariser Einzugsmarsch.
Höhepunkt war die Königsproklamation durch Bürgermeister Kerzel. Errangen Irene Drube und Edelgard Kerzel den dritten und zweiten Platz, so konnte Gitta Pohl als neue Majestät gekürt werden.
Im Festzelt angekommen wurde sie frenetisch gefeiert und schnappte sich zum Ehrentanz den Bürgermeister.
Das Königsfrühstück, bestehend aus Niedersächsischer Hochzeitssuppe und gegrilltem Fleisch, man sagt auch Haxe dazu, schmeckte alle vorzüglich. Für diesen vortrefflichen Gaumenschmaus war Thomas Stöcker verantwortlich. Die gestifteten "Verteiler" von Bartels, Drubes und Kerzels sorgten für Wohlbefinden.
Nach dem Königseinzug, natürlich mit Fackeln, alle Teilnehmer erhielten eine Wunderkerze, hielt der Bürgermeister noch eine flammende Rede auf das Peiner Freischießen mit seinen Korporationen und die Stadt Peine.
Weit nach Mitternacht klang der Übungsabend aus. Nun freuen sich schon alle Aktiven Passiven auf das Original.


Königsschiessen Die Feuerwerker
Bombastisches Feuerwerk Gruppenbild mit Königin
Königin Gitta mit ihren Schaffern Hauptmann und Adjutant
Königseinzug Kamerafrau Edelgard

Spaß beim Spiel

Jetzt trafen wir uns zum Spieleabend im Vereinsraum. Doch bevor es "rund" ging, holte man sich Kraft vom Fischbuefett. Die Matjes, Bratroller oder Rollmöpse schmeckten hervorragend, schafften eine gute Grundlage, sorgten aber auch dafür, dass das kühle Härke nicht zu kurz kam. Wer sich nicht so sehr für das Maritime begeistern konnte, für den war auch genügend fischloses da. Nach einem Verdauerli ging es dann in die Vollen. Schnell fanden sich Gruppen zusammen, die gemeinsame Spielinteressen hatten. Ob Rummikub, Kniffel, Skip-Bo, Skat, Mensch ärgere Dich nicht oder wie die Spiele auch immer heißen mochten, es ging mit gewissen Ehrgeiz, aber mit noch viel mehr Spass "zur Sache". Da das Mensch ärgere Dich nicht Spiel für 6 Personen ausgelegt war, war laufendes Herausschmeissen Gang und Gäbe. Man hörte oft Wort- fetzen wie Lass Dir die Finger vergolden, das gibt es doch gar nicht, nicht schon wieder, die dicksten Bauern haben die dicksten Kartoffeln und hin und wieder erklang sogar ein "Entsetzen-Schrei", wenn es einen wieder mal so richtig getroffen hatte. Aber allen hat es riesig Spass gemacht, und Wiederholungsrufe wurden laut, sodass man solch einen Abend in den Wintermonaten bestimmt wieder in das Programm nimmt.


Stärkung Nachdenken beim Rummikub
Irene "kocht" Skip-Bo
Hier wird rausgeworfen Skat mit "Profis"
"Laienskatrunde Haben Sie Lust mit zu machen?

Dann rufen Sie einfach mal
05171/15198 an


Aktive Passive übten für den Ernstfall!
Erste Hilfe im Haushalt

Was muss ich machen, wenn ich Verbrennungen erlitten habe? Wie behandele ich ein Schnittwunde oder Zerrung? Was mache ich beim Auffinden eines Verletzten? Fragen über Fragen hatte der Rettungsassistent der Peiner Träger GmbH und Ausbilder des Sanitätsdienstes des Roten Kreuzes, Uwe Kunze, zu beantworten. Neben all diesen vielen Fragen kam die Praxis aber auch nicht zu kurz. Das richtige Anlegen von Verbänden wurde geübt und so ganz nebenbei lernten die Anwesenden, wie man mit nur zwei Scherenschnitten aus einem normalen Pflaster ein Fingerpflaster herstellt. Es muss also nicht immer das teure Original sein. Kunze zeigte, wie eine stabile Seitenlage aussieht und viele der Anwesenden konnten gleich das Erlernte in die Praxis umsetzen. Das Wiederbelebung auch schweißtreibend sein kann, erfuhren einige Teilnehmer. Auch machte er darauf aufmerksam, dass bei Hilferufen über Handy keine Vorwahl notwendig ist, aber der Anrufer die Örtlichkeit gut beschreiben muss, da der Anruf in einer regionalen Zentrale eingeht. Dank war Uwe Kunze für seinen guten Vortrag sicher und die Teilnehmer hatten das Gefühl, das sie in einem Eventualfall das Erlernte gut anwenden können. Anschliessend gab es eine vom Kameraden Thomas Stöcker zubereitete mit reichlich Fleisch versehene, Gulaschsuppe, die allen sehr gut schmeckte. Irene und Siegfried Drube brachten zwei "Restflaschen" mit, sodass die gute Verdauung gesichert war.


Aufmerksame Zuhörer Uwe Kunze erklärt alles gut
Anfertigen eines Fingerpflasters Üben der stabilen Seitenlage
Alles perfekt, Patient lebt noch Abendbrot

Osterbasteln der Aktiven Passiven

25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte Günter Kerzel begrüßen. Ein besonderer Gruß galt Erika Fricke, die erstmalig dabei war. Unter Anleitung von Bärbel und Klaus Wagner fertigte man schöne Osterdekorationen im Vereinsraum.
Beklebten die einen große Plastikeier mit verschiedenen Seidenpapierschnipsel und installierten darin eine Lichterkette, so tauchten andere hühnereigroß Plastikeier in verschiedene Marmorierfarben, so das tolle Muster entstanden.
Und das Basteln auch hungrig und durstig macht, konnte man sich anschließend am "Kalten Büfett" gütlich tun. Für die bessere Verdauung spendierten Erika und Richard Bruns eine Flasche Doppelkorn.
Es hat allen viel Spaß gemacht und man freut sich schon auf die nächste Zusammenkunft am Dienstag, den 14. April. Dann wir der Rettungssanitäter der Peiner Träger GmbH, Herr Uwe Kunze, über Erste Hilfe im Haushalt referieren.

Alle eifrig dabei Klaus und Bärbel leiten an
Fragende Blicke Langsam wird`s was
Fast fertig Letzte Verschönerungen
Herrichten der Vesper Guten Appetit

Es ist vollbracht

Besichtigung Schacht Konrad

Am 10.02.2009 war es mal wieder soweit. Die Aktiven Passiven waren auf Tour. Diesmal stand die Besichtigung der Schachtanlage Konrad auf dem Programm. Es war sehr interessant und alle waren begeistert.

Aktive Passive im NDR Funkhaus

Wie Radio und Fernsehen "gemacht werden", davon wollten sich die Aktiven Passiven hautnah in den Studios von NDR 1 Niedersachsen überzeugen. Bärbel und Klaus Wagner hatten die Exkursion organisiert, konnten aber wegen der Erkrankung von Klaus leider nicht teilnehmen. Wir wünschen Klaus gute Besserung und hoffen, das er und seine Bärbel bei der nächsten Veranstaltung wieder mit dabei sind. Am 13. Januar ging es mit der Bahn nach Hannover. Kaum war der Zug angefahren, "kramten" Brigitte und Klaus Schuster zu unserer Überraschung aus ihren Rucksack 3 Flaschen Sekt und Schorse fungierte als Mundschenk. In Hannover ging es mit der U-Bahn weiter. Der Rest der Strecke, ca. 800 Meter, wurden zu Fuß zurückgelegt. Als wir uns unserer Mäntel entledigt hatten, begann gleich die Führung. Alle freuten sich, als wir in einem Studio hinter dicken Glasscheiben den Moderator Michael Thürnau entdeckten. Er war auf Sendung, nahm sich trotzdem noch Zeit, mit uns einige Worte zu wechseln. über 2 Stunden dauerte der Rundgang und mancher war erstaunt, wie klein und vollgestopft mit modernster Technik die einzelnen Studios sind. Etwas verloren kamen wir uns dann doch im großen Sendesaal vor, in dem immerhin 1200 Personen Platz haben. Im Fernsehstudio, wir fanden es verdammt klein, befinden sich immerhin 120 Scheinwerfer. Annegret und Henk standen kurz mal vor der Kamera. Titel des Filmes: Liebesglück am Irenensee. Nach dem hochinteressanten und informativen Rundgang bedankten wir uns bei dem sehr guten Führer mit einem kleinen Obolus. Da zwischenzeitlich der Durst fast "unerträglich" wurde, ging es im "Schweinsgalopp" ins Brauhaus Ernst August, wo für uns Plätze reserviert waren. Es war bereits schon 17.34 Uhr und die "Pils-Stunde" ging bis 18 Uhr. Zur Zeit gab es noch jedes Getränk zum halben Preis. Der Kugelschreiber der Bedienung glühte . Das erste 0,4er kam gar nicht im Magen an, es verdunstete unterwegs. Naja, dann dauerte es nicht mehr lange, und der Magen meldete:" völlige Leere". Dagegen wurden natürlich schnellstens etwas unternommen. Als dann alle vom Körper abgegebenen Meldungen befriedigt wurden, ging es mit dem 20.55 Uhr Zug wieder nach Peine. Alle waren sich einig, ein etwas anstrengender, aber doch sehr schöner Tag geht zu Ende.



Was für eine Party

Da blieb kein Auge und schon gar keine Kehle trocken. Man konnte es beim Aufräumen am nächsten Tag sogar noch auf der Tischdecke lesen, denn dort stand in großen Lettern mit Kugelschreiber geschrieben: Das war eine tolle Party der Aktiven Passiven.
In der Tat, eine Party voller Überraschungen.
Als die 29 Teilnehmer den Vereinsraum betraten, staunten sie nicht schlecht über die festlich geschmückte Tafel, die Edelgard, Joachim und Günter am frühen Morgen dekoriert hatten und die aufgebaute Musik- und Lichtanlage eines DJ.
Aber zuerst begab man sich in das Informationszentrum, um sich dort die von Günter zusammengestellte CD über die Veranstaltungen des vergangenen Jahres anzusehen. Der große Applaus und die vielen Bestellungen zeigten, dass es ihm gelungen ist, oft auch in sehr lustiger Form, alle Begebenheiten festzuhalten. Als man danach wieder in den Vereinsraum kam, begüßte DJ Olli und seine Isabel mit flotten Weisen die Anwesenden.
Da wurde auch schon das Abendbrot, ein Spanferkel von der Schlachterei Müller aus Oberg, angeliefert. Schon beim Anblick lief den Teilnehmern das Wasser im Munde zusammen.
Als sich dann der "Gelernte", Klaus Schuster, mit seinem großen und scharfen Messer und Gabel ans Werk machte, gab es für die Anwesenden kein Halten mehr. Sie genossen sichtlich das Fleisch, Fladenbrot, Krautsalat und das von Edelgard zubereitete Sauerkraut mit und ohne Kümmel. Unser Schorse, der sich als Schankmeister in der Vergangenheit schon hervorragend bewährte, füllte Glas um Glas mit dem köstlichen Naß von Härke. Als dann Günter bei der Begrüßung erwähnte, dass man noch einige Cent von vergangenen Veranstaltungen übrig hat, DJ Olli mit seiner Isa auf ihre Gage verzichten und somit jeder Teilnehmer nur einen kleinen Obolus von 7€ für Speisen und alle Getränke zu bezahlen hat, wurde das mit großer Begeisterung zur Kenntnis genommen.
Beim Entgelt einsammeln von Klaus Hillegeist gab jeder freiwillig 10€, so dass die Musiker noch einen kleinen Lohn erhielten. Nach dem Essen entfalteten die von vielen Teilnehmern gespendeten Spirituosen ihre wohltuende Wirkung. Gern kam man der Aufforderung des DJ`s zum Schunkeln nach, damit auch alles im Innern gut vermischt wurde. Man staunte, nach dem Essen kam keine Trägheit auf. Sicherlich der Verdienst des DJ.
Siegfried trug etwas über das Rentnerleben vor. Der Applaus war ihm sicher. Dann ging plötzlich im wahrsten Sinne des Wortes der Vorhang auf. Joy, Tom, Isa und Olli trugen das Märchen vom Aschenputtel vor. Zugegeben, eine sehr eigene aber gelungene Vorstellung, in der das Aschenputtel immer wieder Sonderapplaus bekam, wenn es fast resignierend immer rief:" OK". Aber auch der Königssohn gefiel durch seine mehrmalige Aussage:" Ich bin sooo schön" und hatte die Lacher auf seiner Seite. Spontan wurde anschließend für die Kinder gesammelt, die sich sehr über ihre erste Gage freuten.
Ob mit Cowboy und Indianer, den Amigos oder Elvis Presley und Bill Harley, DJ Olli verstand es immer wieder die Aktiven Passiven auf die Tanzfläche zu bringen und mitzumachen.
Bald meldete Schorse, dass sich das 30er Härke verabschiedet hat und die eiserne Reserve angegriffen werden muss.
Ein weiterer Höhepunkt war, als Klaus Schuster zu seiner Luftgitarre griff und das Lied von den Banjo Boys spielte, man kann schon sagen zelebrierte. Auch Schorse schnappte sich eine Luftgitarre und gesellte sich dazu, sodass wir ein perfektes Duo hörten, besser gesagt sahen.
Als dann der DJ, "Zucker im Kaffee", spielte, war das für die Anwesenden ein Zeichen, sich an den von Gitta zubereiteten und wohlschmeckenden Krapfen gütlich zu tun. Natürlich spendete sie diese und auch noch den Kaffee dazu. Trotz des Wohlgenusses kam Dank des DJ`s keine Müdigkeit auf. Dazu beigetragen haben sicher auch die von den Teilnehmern geäußerten Musikwünsche, die auch promt erfüllt wurden. Auch unsere Solo-Mädels kamen nicht zu kurz und wurden oft zum Tanz aufgefordert. Man sah auch, dass der eine oder andere Junge sich beim Bier oder Kurzen verschnaufen musste, und die Mädels mal allein die Tanzfläche bevölkerten. Es war schon nach Mitternacht, als auch die eiserne Härkereserve sich verabschiedete. Zeit nun, langsam an den Heimweg zu denken.
Am nächsten Tag wurde fleißig aufgeräumt und gewischt. Wer wollte, konnte sich das ein oder andere Stück vom Spanferkel noch mitnehmen. Schön ist bei den Aktiven Passiven, das sich keiner vor der Arbeit drückt, das immer helfende Hände da sind, wenn man sie benötigt.
Große Gedanken machen sich die Verantwortlichen heute schon: Wie soll man so eine Veranstaltung im nächsten Jahr noch "toppen".


Festliche Tafel Essen fassen
11.11 um 17.11 Uhr Schunkeln ist angesagt
Aschenputtel- Spiel Die Gage
Die DJ`s sorgen für Stimmung Cowboy und Indianer
Solo Damen werden einbezogen Krapfen von Gitta
Der DJ bei der Arbeit Klaus und Schorse spielen Luftgitarre
Ehrentanz für Robert zum 80 igsten Hotten ist angesagt
Nach Hause wollen wir nicht Ohne Worte

Aktive Passive im Peiner Walzwerker Verein

Auf Anregung des Kameraden Günter Kerzel hat sich unter seiner Regie eine passive Gruppe gebildet. Als Multiplikatoren stellten sich Joachim Bührig und Klaus Hillegeist zur Verfügung.
Mitmachen können alle weiblichen und männlichen Mitglieder des Peiner Walzwerker Vereins, die das 60. Lebensjahr überschritten haben. Partner, die dieses Limit noch nicht erreicht haben, sind natürlich mit von der Partie.
Im Besonderen sind auch Mitglieder angesprochen, deren Partner verstorben sind. Sie sollen nicht in ein tiefes Loch fallen, sondern hier in einer netten Gruppengemeinschaft das Vereinsleben auch als Einzelperson pflegen.
Neben viel Spaß und Spiel werden auch Fachvorträge wie Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Erbangelegenheiten, Erste Hilfe im Haushalt Handhaben von Feuerlöschern usw. angeboten. Auch mal einen Kneipenbummel, Eis essen, Spazieren gehen, Werksbesichtigungen oder Kurzreisen in die Nachbarstädte stehen auf dem Programm.
In den Wintermonaten wird es sicherlich auch mal Spaß machen mit oder ohne Enkelkinder kleine Bastelarbeiten auszuführen. Auch kleine Verschönerungsarbeiten und Reparaturen im Vereinsheim will man sich annehmen. Ideen gibt es also genug.
Letzthin trafen sich die Passiven zu ihrer 2. Zusammenkunft im Vereinsraum und beim Eintreffen hörte man oft die spaßigen Worte:"Mensch Du lebst ja auch noch" oder "schön dich mal wieder zu sehen". Das gemeinsame Abendbrot schmeckte allen gut.


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